Sekretäre oder Assistenten sind oft wichtiger Bestandteil des Büromanagements. Ihre Aufgaben müssen sie dank des Internets aber nicht zwingend im Büro erledigen. Virtuelle Sekretäre und Assistenten übernehmen typische Sekretariats- und im Falle des Assistenten auch buchhalterische Aufgaben von Zuhause aus war. Dies ist eine gute Option besonders für kleinere Handwerksbetriebe, Selbstständige oder auch Privatpersonen, die Unterstützung in Sachen (Büro-) Management brauchen. Da auch hier ein recht großer Wettbewerb herrscht sind Berufserfahrung und entsprechende Fachkenntnisse unverzichtbar. Diese lassen sich zum Beispiel durch eine kaufmännische Ausbildung (z.B. zur Bürokauffrau oder zum Bürokaufmann) nachweisen. Leider ist die Tätigkeit häufig auf Telefonie begrenzt. Wer damit kein Problem hat, kann mit einer Tätigkeit als Virtueller Sekretär oder Assistent von Zuhause einen festgelegten Stundensatz verdienen
Nicht nur Produkte müssen auf ihre Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit getestet werden – auch Websites, Programme und Apps müssen einwandfrei laufen und sehr benutzerfreundlich gestaltet sein. Um diese beiden Aspekte zu optimieren werden vor dem Launch (der Veröffentlichung) bestimmte Tests mit mehreren Personen durchgeführt, um zu sehen, wie sich die Testpersonen durch das Programm, die Seite oder die App navigieren und ob dabei Probleme entstehen.
Genervt sind Sie von diesen Müttern. Ja, sogar Fotos ihrer Kinder mussten Sie sich bereits während der Arbeitszeit ansehen und sich Anekdoten aus ihrem Alltag anhören. Auch hier bin ich irritiert. Ich habe während meiner Arbeitszeiten bereits Dutzende Hunde-, Urlaubs- und Autofotos kinderloser Kollegen bewundert und kann mich nicht erinnern, dass je Fotos von Kindern (Mitteilungen über Geburten ausgenommen) darunter gewesen wären. Auch Mütter, die kinderlose Kollegen mit Brechdurchfall-Geschichten ihrer Sprösslinge behelligen, sind mir gänzlich fremd. Stattdessen wurde ich regelmäßig über ausschweifende, nächtliche Eskapaden meiner Kollegen informiert. 

Filmen/Videos machen; YouTube ist längst nicht mehr “die Videoplattform mit den lustigen Clips”, sondern an vielen Ecken und Enden knallhart kalkuliertes Geschäft. Wer Videos produziert und den Nerv der User trifft, kann gute Umsätze machen. Über die Kopplung des YouTube-Accounts mit der Werbeplattform Google Adsense, lassen sich pro 1000 Videoaufrufe im Schnitt zwischen 1-2€ verdienen. Hinzu kommen Einnahmen aus Sponsorenverträgen und dem Affiliate-Marketing für Produkte und Dienste, die viele YouTuber innerhalb ihrer Videos anpreisen und unter den Videos verlinken.


Auch an dieser Stelle existieren sowohl deutsche als auch internationale Plattformen, über die diverse Aufträge vermittelt werden. Von einfachen Logo- und Shirt-Designs bis hin zu großen Werbe-, Marketing- und Webdesign-Projekten finden sich dort verschiedenste Aufträge. Ohne das entsprechende Talent, das über Standardfotobearbeitung hinausgeht und ein gutes Auge für Design, lohnt sich der Einstieg allerdings nicht, da auch dort das Leistungsprinzip zählt.
Außerdem super wichtig: Ein leistungsstarker PC oder Laptop. Hier solltest du wirklich das perfekte Arbeitsgerät für dich finden, da es dich den Großteil deiner Arbeitszeit begleitet und zuverlässig arbeiten muss. Auch empfiehlt sich die Investition in ein Smartphone, mit dem du auch von unterwegs aus geschäftliche E-Mails abrufen und schnell beantworten kannst.

„Wir möchten ihre Meinung wissen! Machen sie bei unserer Umfrage mit, es dauert nur 3 Minuten.“ – Fast jeder von uns schließt jedes Mal diese Pop-Ups, sobald sie irgendwo im Internet auftauchen. Dabei sind Umfragen für die meisten Unternehmen enorm wichtig, denn sie geben die Kundenzufriedenheit wider und zeigen der Firma direkt wo es bei ihren Produkten oder Dienstleistungen Verbesserungspotential gibt. Daher zahlen viele Unternehmen dafür, dass ihre wertvollen Umfragen ausgefüllt werden. Abhängig von der Länge ist eine Entlohnung von 5€ bis 20€ pro Umfrage nichts Ungewöhnliches.

Spezielle Portale im Internet bieten einem optimale Vermarktungsmöglichkeiten für das eigene Zimmer an. Und das Ganze ist dabei sogar kostenlos. Internetportale wie „Airbnb“ führen Angebot und Nachfrage geschickt zusammen. Wer ein Zimmer zu vermieten hat, der kann dies als Angebot einfach einstellen. Wer ein Zimmer sucht, der kann per Suchfunktion eine passende Übernachtungsmöglichkeit ausfindig machen. <<<<
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