Sie hat 20 berufstätige Mütter aus Deutschland und der ganzen Welt interviewt, die von ihrem Leben zwischen Krabbelgruppe und Büro berichten. Während zum Beispiel Petra aus Finnland von der Babyerstausstattung vom Staat profitiert, kämpft Vasiliki in England mit den hohen Kosten für die Kinderbetreuung und Simi, selbstständige Unternehmerin aus Indien, mit den Rollenvorstellungen ihres traditionell erzogenen Mannes.

Handarbeit / Do it yourself: Kreative Menschen, die gut mit Nadel, Faden oder anderen Handarbeitsutensilien umgehen können, haben gerade sehr gute Chancen, von zuhause Geld zu verdienen. Onlineshops wie Dawanda oder Etsy boomen und bieten den Herstellern individueller Produkte eine ausgezeichnete Präsentations- und Verkaufsfläche. Da die großen Homepages jedoch immer eine Provision für verkaufen DIY-Produkte verlangen, ist es stets sinnvoll, einen eigenen Online-Shop aufzuziehen.
2. Eine einfache Möglichkeit hast du mit LINKILIKE. Bei dieser Social Seeding Plattform kannst du dich kostenlos anmelden und Content mit Mehrwert auf deinem Facebook, Twitter & Co. Profilen teilen und damit schnell Online Geld verdienen. Es ist nicht viel, aber sehr einfach und für jeden geeignet. Das erste Geld kannst du bereits nach der Anmeldung verdienen.
Ob Nanny, Tagesmutter, Krippe, Au-pair-Mädchen oder Absprache mit anderen Müttern: Ganz wichtig ist es, auf die innere Stimme zu achten. Beim Abschied muss man ein gutes Gefühl haben – überzeugt davon sein, dass das Kind liebevoll betreut wird und alles bekommt, was es braucht, während man weg ist. Es ist auch zu prüfen, ob die konkrete Betreuung wirklich zum Kind passt. Für das eine kann eine Tageskrippe eine wunderbare Lösung, für das andere ein Grund, jämmerlich zu weinen und ständig krank zu sein. Wenn im Inneren Zweifel an der guten Betreuung nagen, sollte auf sie gehört und nach alternativen Lösungen gesucht werden. Es gibt sie immer.
Carsharing wird immer mehr zum Trend. Zukunftsforscher sagen voraus, dass in Zukunft keiner mehr PKWs besitzen wird, da alle Fahrzeuge geteilt werden. Tatsächlich ist es so, dass unsere Fahrzeuge die meiste Zeit einfach herumstehen und altern. Wer sein Auto mit anderen teilt, kann damit einfach Geld verdienen, ohne etwas dafür arbeiten zu müssen. Privates Carsharing ist derzeit noch nicht so bekannt bei uns, jedoch sind die ersten großen Anbieter bereits dabei, an Reichweite zu gewinnen.
Stockfotografie; Bei Stockfotografie handelt es sich um “Vorrats-Fotografie”, also dem Gegenteil von Auftragsfotografie. Man fotografiert also nicht spezielle Objekte/Motive/Szenen nach Auftrag, sondern per se erst einmal auf “Masse”. Diese Fotos kann man dann bei einem oder mehreren Stock-Foto-Portalen wie istockphoto, Fotolia, Shutterstock oder 123rf hochladen und zum Verkauf anbieten. Je nach Bezahl- und Lizenzmodell verdient man pro Verkauf einen geringen Betrag oder bei Exklusiv-Lizenzen auch höhere Summen, dafür dann nur einmalig pro Foto. Prinzipiell lässt sich mit Stockfotografie gutes Geld verdienen. Der deutsche Stockfotograf Robert Knechte schaffte es 2013 zum Beispiel auf über 10.000€ Umsatz pro Monat, wie er in seinem Jahresbericht schreibt. Nichtsdestotrotz sollte man sich von solchen Zahlen nicht blenden lassen, denn zum einen ist die Konkurrenz groß und zum anderen sind viele Motive auch einfach schon “ausgereizt”. Niemand wird das 100.000te Rosen-Foto herunterladen. Hier ist also Kreativität, Qualität in der Umsetzung und das Gespür für die aktuellen Trends nötig.
Affiliate Marketing, was so viel heißt wie Empfehlungs-Marketing (:arrow: Wikipedia), ist eine sehr sehr gute Möglichkeit sich ein eigenes kleines online Business aufzubauen. Es gibt unheimlich viele Spielarten im Bereich des Affiliate Marketings, ich denke, hier findet jeder etwas für sich. Eine gute Möglichkeit zu starten ist sich ein Themengebiet heraussuchen in dem man sich sehr gut auskennt und verschiedene Produkte/Dienstleistungen über einen Onlinekanal ( Webseite/Blog, YouTube, Social Media, oder Ähnliches) vermarkten kann. So habe ich damals (2013) auch mit dem Geld verdienen angefangen und noch heute verdiene ich zu 95 % mein Geld im Internet mit Affiliate Marketing.

Ein sehr einfacher Weg, um schnell online Geld zu verdienen, sind Online-Umfragen von Marktforschungsinstituten. Zugang zu diesen Online-Umfragen bekommst Du über die Portale der Marktforschungsinstitute. Du meldest Dich dort mit wenigen Klicks kostenlos an, um im Internet Geld zu verdienen. Bei manchen Portalen gibt es sogar ein Startguthaben kostenlos für die Anmeldung. Die Registrierung dauert in der Regel wenige Sekunden und dann kannst Du auch auch loslegen. Fast alle Portale haben auch eine dazugehörige App. Da die Umfragen ca. 5-10 Minuten dauern kannst Du diese auch bequem vom Handy beantworten, wenn Du bspw. in der U-Bahn sitzt, in der Supermarktschlange anstehst oder die Werbepause im Fernsehen überbrücken möchtest.

Die Spieletester erhalten einen genauen Ablaufplan darüber, wie der Test ablaufen soll und welche Aufgaben einem dabei zugeteilt werden. Meist muss man eine bestimmte Passage in einem Spiel dutzende Male durchspielen und dabei kritisch auf Fun-Faktor sowie Ungereimtheiten achten. Das Ganze wird dann haargenau protokolliert. Findet man beispielsweise einen Fehler, so muss man als Spieletester auch feststellen, wann und wie dieser Fehler zustande kommt.

Ihr Kind ist nicht die Person, die Ihre Arbeitsprobleme auffangen kann. Wenn Sie nach der Arbeit direkt jemanden brauchen, der Ihnen zuhört, so suchen Sie zunächst eine Person auf, die diese ‚seelsorgliche’ Arbeit bewältigen kann. Treffen Sie sich z. B. erst mit einem Freund, einer Freundin. Es ist besser, Sie kommen eine halbe Stunde später, aber dafür entlastet zu Ihrem Kind.
Die 4-Stunden-Woche (Timothy Ferriss) beschreibt, wie man ein Geschäft aufbauen kann, dass mit 4 Stunden Arbeit pro Woche soviel Geld abwirft, dass man davon Leben kann. Persönlich glaube ich, dass dies nur mit viel Glück möglich ist, dennoch empfehle ich das Buch, da der Grundgedanke (das Reduzieren von unnötigen Aufgaben und die Steigerung der Effizienz) an und für sich sehr gut ist.
Ich arbeite in einem Unternehmen mit flexibler Arbeitszeit. Meine kinderlosen Kollegen haben natürlich einen anderen Lebensrhythmus, viele kommen dementsprechend erst später zur Arbeit, während ich schon 2-3h arbeite. Das ist in Ordnung und ich würde es nie jemandem vorwerfen, wenn da nicht immer dieses Augenrollen und das: "Ach, du gehst ja wieder früher!" wäre. Ich gehe nicht früher! Wenn dann gehe ich maximal pünktlich! Obwohl ich meistens schon 1h über meine tatsächliche Arbeitszeit hinaus da bin.
Ja mit Bloggen kann man sehr seriös Geld verdienen. Es macht aber sehr viel Arbeit, allerdings ist es keine schwere Arbeit und man ist sehr flexibel in seiner Zeiteinteilung. Wenn Du auch einen eigenen Blog starten möchtest, dann kann ich Dir ein E-Book empfehlen, welches auch die Erfolgsgrundlage für meinen (diesen) Blog ist. Ich kann Dir nur raten. Starte einen eigenen Blog!
der Beitrag was polarisieren und pointiert. Er beruht auf wahren Begebenheiten. Ich habe in keiner Zeile behauptet, dass alle berufstätigen Mütter so agieren, jedoch habe ich die geschilderten Beispiele tatsächlich so, teils sogar noch extremer, erlebt. Und natürlich habe ich auch viele andere berufstätige Mütter erlebt, deren Gedanken nicht stetig um ihre Kinder kreisten, die Beruf und Privatleben trennen konnten und die einen großartigen Job gemacht haben. Aber!!! Es gibt schlichtweg Konstellationen, die dies nicht ermöglichen. Was also spricht dagegen, diesen Müttern eine zeitlich individuell begrenzte Arbeitsstruktur zu schaffen, die ihnen den Druck nimmt, ihnen weiterhin Freude an der Arbeit (inkl. Erfolg) ermöglicht, solange sie, ggf. sehr flexibel, für ihre Kinder da sein müssen und auch sollen?
There's always eBay. Sure, it probably won't be permanent, unless you set up a business on eBay, but while you're looking for work-from-home jobs, you could be earning money by selling the junk (er, nice stuff that you have) around your home that you no longer want. Chances are, you have gently worn clothing or perhaps gifts that you didn't want and never got around to regifting or antiques that you've stored in the basement. You could put them up for sale on eBay.
Mütter nerven. Nicht nur – naturgemäß – ihre Kinder, sondern vor allem auch die Kollegen. Stehen zeitkritische Aufgaben oder Projekte an, so beeindruckt dies Kollegin Mutter wenig. Sie muss schließlich pünktlich Feierabend machen. Immer. Außer, wenn sie früher los muss. Öfter. Freundlich anzufragen, ob sie denn, weil Auftrag und Kunde immens wichtig sind, fertig werden müssen… Niemals! Blicke können nicht töten, aber Worte nachhaltig das eigene Gewissen belasten. Man möchte schließlich nicht daran schuld sein, dass ein kleines Genie seinen Weg verfehlt.
Clickworker.com ist eine etablierte Plattform für Internetarbeit mit einem Aufgabenspektrum vom Microjob bis zur redaktionellen Textarbeit und stellt somit – die klassische Nebentätigkeit im Internet dar. Meine Eindrücke und Erfahrungen mit Clickworker erfährst Du in diesem Artikel. Auf jeden Fall eine beliebte Möglichkeit zum nebenbei Geld verdienen im Internet. Als „festen“ Nebenjob oder als Haupteinkommen empfehle ich Clickworker aber nicht.
Thank you a lot for this amazing article. I am from Armenia but now I live in Russia. I have refused from my job to come to Russia and now I would like to gain a little money at home and bring up my son. Is it possible to earn money from Russia? What easy methods of gaining will you suggest me in order I could spend less efforts and time, staying more with my son?
(VORAB aufgrund einiger Reaktionen: Ich bin selber berufstätige Mutter. Dieser Beitrag soll in keinster Weise arbeitstätige Mütter bashen. Ich gehe nicht auf die Vaterrolle in diesem Artikel ein. Will ich auch nicht. Ist ein komplett anderes Thema. Es ist nur ein Einwand. Ein Augenöffner. Ein Appell an alle “working Moms”, die denken sie sind besser als “not working Moms”. Und das schreibe ich als berufstätige Mutter! Und der Grund warum ich diese 2 Begriffe gewählt habe (Working mom & Vollzeitmutter), ist dass es eine Erleichterung ist und ich nicht jedes mal ausführen muss, wen ich gerade meine. Soll auch keine Anspielung sein, dass Vollzeitmütter nicht arbeiten, oder das working Moms nicht immer Mütter sind.)

Diese Infografik zum Geld verdienen zeigt dir die groben Schritte, die beim Aufbau eines Online Business auf dich zukommen. Zunächst einmal geht es darum ein passendes Thema bzw. eine Nische zu finden, wo du dein Business aufbauen möchtest. Dann solltest du dich entscheiden, wie du Online Geld verdienen möchtest. Die einzelnen Methoden werde ich dir gleich vorstellen. Dann kann es auch schon an die Umsetzung gehen. Hier geht es darum zum Beispiel eine Website oder einen entsprechenden E-Mail Funnel aufzubauen. Zu guter Letzt musst du natürlich noch dafür sorgen, dass deine potentielle Zielgruppe von deinem Projekt erfährt. Das geht zum Beispiel über relevante Rankings in den Suchmaschinen oder bezahlte Anzeigen bei Facebook & Co.
Auf Brigitte.de findest du alles, was für deinen Alltag relevant ist und dein Leben schöner macht: Von Rezepten über Schminktipps, nachhaltigen Themen, die einordnen und klüger machen, über Mode-Trends bis hin zu Diät-Ratschlägen oder Spaß fürs Zurücklehen zwischendurch. Um dir unsere Inhalte und Services zur Verfügung stellen zu können, arbeitet ein großes Team aus Redakteuren, Entwicklern, Designern und Community-Managern und vielen mehr mit viel Herzblut an unserer Website.
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Infoprodukte kreiren; Die Kategorie der Infoprodukte hatten wir eben schon in der Negativliste. Dort ging es um Bücher und DVDs, die schnellen Reichtum, ohne Fleiß versprechen. Darum geht es hier nicht. Wer jedoch ein Experte in einem bestimmten Gebiet ist, sollte abwägen, ob ein Markt für dieses Fachwissen vorhanden ist. Nehmen wir an, Bernd ist Informatiker und Aquarium-Liebhaber. Innerhalb der letzten Jahre hat er sein Aquarium um diverse IT-Messsyteme und eine Smartphonesteuerung erweitert. Zwar gibt es Aquaristik-Bücher und auch IT-Bücher, aber keines, welches beide Themen vereint behandelt. Bernd stellt fest, dass alle seine Online-Kontakte im Aquaristik-Forum von seinem Aquarium begeistert sind. Bernd schreibt nun Baupläne, ein E-Book und Kauflisten zusammen und erstellt eine Videoanleitung zum Nachbau seines Aquariums. Hiermit hat Bernd a) ein Infoprodukt geschaffen und b) eine Nische gefunden, in der Bedarf besteht. Da es keine Alternativen gibt, kann Bernd sein Produkt für 99€ verkaufen und findet trotzdem Käufer. Einmal erstellt, entstehen Bernd nur geringe Folgekosten. Der größte Anbieter für Infoprodukte im deutschsprachigen Raum ist Digistore24. Dieser übernimmt als Marktplatz die Zahlungsabwicklung und bietet die Möglichkeit, recht einfach Werbetreibende zu finden, die das eigene Infoprodukt (gegen eine freidefinierbare Marge) bewerben.

Sie hat 20 berufstätige Mütter aus Deutschland und der ganzen Welt interviewt, die von ihrem Leben zwischen Krabbelgruppe und Büro berichten. Während zum Beispiel Petra aus Finnland von der Babyerstausstattung vom Staat profitiert, kämpft Vasiliki in England mit den hohen Kosten für die Kinderbetreuung und Simi, selbstständige Unternehmerin aus Indien, mit den Rollenvorstellungen ihres traditionell erzogenen Mannes.
Als Übersetzer übersetzt du Schriftstücke von einer Sprache in die andere. Dabei kannst du verschiedene Schwerpunkte (z.B. auf (Fach-)literatur oder Untertitel) setzen. Voraussetzung, um als Übersetzer / in von Zuhause zu arbeiten, ist das Beherrschen der zu übersetzenden Sprache. Klar, dass hier oft auch Nachweise oder Referenzen notwendig sind, die belegen, was man sprachlich drauf hat. Ein Studium oder eine Ausbildung als Übersetzer ist zwar kein Muss, aber ein wichtiges Kriterium für potentielle Auftraggeber. Bezahlt wird man ähnlich wie ein Texter entweder in Cent pro Wort oder Euro per Zeile. Das Honorar ist außerdem abhängig davon, welche Sprache man übersetzt. Besonders gefragt und gut entlohnt sind vor allem ausgefallenere Sprache aus dem asiatischen und arabischen Raum. Neben Börsen speziell für Übersetzer werden viele Übersetzungsaufträge auch über Jobportale vergeben. 
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