Also please note, I’ve tried my very hardest to confirm the accuracy of all the sources mentioned in the list. To my knowledge every single one of the jobs I’ve listed is legitimate. However, I’m only human and sometimes I make mistakes. If you feel that one of these companies should be removed, let me know. Likewise, if you’ve had an awesome experience with a company that hasn’t made it on the list let me know in the comments and I’ll add it.
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ich muss Dir zu 100% zustimmen! Ich bin unendlich froh, dass mir die KiTa das Mittagessen und damit auch einen Großteil des Einkaufens, den Mittagsschlaf und einige Stunden jeden Tag abnimmt! Ich liebe es arbeiten zu gehen und genieße die “freien Stunden dort”. Klar ist es stressig, weil ich keine Minute Pause habe zwischen Arbeit und Kind und als Alleinerziehende den ganzen restlichen Klumpatsch (Haushalt) auch noch irgendwann schaffen muss, aber für mich ist es viel leichter so, als den ganzen Tag daheim zu sein.

Eine Sache fehlt aber meiner Meinung nach. Die Kehrseite von seriösen Methoden und die Warnung davor, da 10000ende Menschen derzeit darauf reinfallen. Im Internet kursieren viele “Schnell-Reich-Werden-Systeme”, die dir versprechen, du könntest in kürzester Zeit Geld machen und reich werden. Einfach einen gewissen Betrag XXX investieren und schon fließt das Geld auf dein Konto.

Der hierfür erforderliche Zeitaufwand nimmt mit dem Alter der Kinder übrigens nicht ab. Statt ein Au Pair gilt es nunmehr einen Anwalt zu finden, der hinsichtlich des illegalen Musikdownloads oder Kaufhausdiebstahls mandatiert werden muss, die Ferienzeit des Teens beim speziellen Reiseveranstalter zu buchen, Gespräche mit der Klassenlehrerin zu führen und Nachhilfestunden zu organisieren. Hinzu kommt oftmals, dass stündliche Anrufe zur Ermittlung des Aufenthaltsortes des Kindes geführt werden, bei welchen zudem die Übernahme von Haushaltsaufgaben – gerne das Ausräumen der Spülmaschine – ausführlich diskutiert werden.

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Ich bin selbst arbeitende Mutter eines inzwischen fast 18-jährigen Sprosses und habe nach einer kurzen Babypause durchgehend Teilzeit gearbeitet. Ich erkenne in den Schilderungen sowohl mich selbst, also auch vermutterte Kolleginnen wieder. Natürlich ist der Text überspitzt formuliert aber die Scheuklappen aufzusetzen und so zu tun, als ob Mütter – oder lieber Eltern?!? – genau so belastbar und flexibel wie Kinderlose wären, bringt die Diskussion doch auch nicht weiter. Gerade hat uns eine alleinerziehende Kollegin verlassen, die die letzten 1 1/2 verzweifelt darum gekämpft hat, ihrem Kindergartenkind und dem Vollzeitjob gerecht zu werden. Beides hat nicht so wirklich gut geklappt,… Weiterlesen »
Allein die Vielzahl der Möglichkeiten macht deutlich, dass sich zu den Einnahmen keine allgemeine Aussage treffen lässt. Es gibt Menschen, die bestreiten mit dem Blog den gesamten Lebensunterhalt und verdienen 4-bis 5-stellig monatlich damit. Das ist jedoch viel Arbeit und nicht jeder schafft es. Es ist aber durchaus problemlos möglich, durch den Blog mehrere hundert Euro pro Monat einzunehmen.
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