Stockfotografie; Bei Stockfotografie handelt es sich um “Vorrats-Fotografie”, also dem Gegenteil von Auftragsfotografie. Man fotografiert also nicht spezielle Objekte/Motive/Szenen nach Auftrag, sondern per se erst einmal auf “Masse”. Diese Fotos kann man dann bei einem oder mehreren Stock-Foto-Portalen wie istockphoto, Fotolia, Shutterstock oder 123rf hochladen und zum Verkauf anbieten. Je nach Bezahl- und Lizenzmodell verdient man pro Verkauf einen geringen Betrag oder bei Exklusiv-Lizenzen auch höhere Summen, dafür dann nur einmalig pro Foto. Prinzipiell lässt sich mit Stockfotografie gutes Geld verdienen. Der deutsche Stockfotograf Robert Knechte schaffte es 2013 zum Beispiel auf über 10.000€ Umsatz pro Monat, wie er in seinem Jahresbericht schreibt. Nichtsdestotrotz sollte man sich von solchen Zahlen nicht blenden lassen, denn zum einen ist die Konkurrenz groß und zum anderen sind viele Motive auch einfach schon “ausgereizt”. Niemand wird das 100.000te Rosen-Foto herunterladen. Hier ist also Kreativität, Qualität in der Umsetzung und das Gespür für die aktuellen Trends nötig.
Hi. Ja, das, was du geschrieben hast, sehe ich auch so. Es ist nicht ganz so einfach, im Internet Geld zu verdienen, aber absolut möglich. Skeptisch sollte man natürlich sein, wenn einem gleich mehre Tausend Euro innerhalb von wenigen Tagen versprochen werden. Hier habe ich noch einen Artikel mit Tipps gefunden: http://zum-artikel.net/1937/wie-funktioniert-das-geld-verdienen-im-internet/
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Sie haben kein Problem in der Öffentlichkeit zu stehen und hören sich gerne selbst reden? Oder machen kreative Videos, die durch die Decke gehen? Dann ist vielleicht YouTube das Richtige. Haupteinnahmequelle auf YouTube ist die Videowerbung am Anfang der Clips. Hier schöpft Google kräftig ab. Der Konzern behält 45 Prozent des Geldes, die übrigen 55 Prozent landen beim Videoproduzenten. Doch die Gewinnspanne ist gering. Wer hier Geld verdienen will, braucht viele Klicks. Für 1.000 Klicks gibt es nur einen mageren Euro.
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Die einfachste Variante um mit Instagram Geld zu verdienen ist der Verkauf von Bildern. Das ist jedoch zugleich auch die anspruchsvollste Option, da der Markt groß ist und die Bilder eine herausragende Qualität aufweisen müssen. Fotografen können auf Instagram beispielsweise ihr Portfolio präsentieren und direkt auf ihre Webseite verlinken, auf der Kunden dann die Bilder kaufen können. Zudem gibt es mittlerweile viele Apps und Plattformen wie beispielsweise instaprints.com, die sich, gegen eine Kommission, auf den Verkauf und Versand von Bildern spezialisiert haben. Instaprints.com druckt dabei die Bilder auf Grußkarten, Handyhüllen oder XL-Poster. Der Künstler selbst hat somit nur wenig Aufwand und muss sich nicht um die Logistik und Abwicklung der Verkaufstransaktionen kümmern.
Man ist daher dazu übergegangen die betreffende Software von Heimarbeitern auf handelsüblichen CD-R / CD-RW vervielfältigen zu lassen. Ein entsprechend leistungsfähiger Computer, sowie ein ausreichend schnelles Brennlaufwerk sind natürlich erforderlich. Bei langfristigen Verträgen kann die Ausrüstung oftmals auch komplett vom Arbeitgeber gestellt werden.
Wer erfahrener ist, kann auch Margin-Trading nutzen und hiermit „Short“ oder „Long“ Wetten auf den Kursverlauf ablegen. Jeder sollte sich bewusst sein, dass sich mit Daytrading zwar sehr schnell sehr viel Geld verdienen lässt, man dafür aber auch das nötige Wissen über die Märkte mitbringen sollte. Sonst kann ein Totalverlust der eigenen Investition im Raum stehen.

Eine virtuelle Assistentin nimmt einer Person Aufgaben ab, damit diese sich auf andere Dinge fokussieren kann. Das Wort „virtuell“ deutet darauf hin, dass die Assistentin nicht vor Ort ist, sondern zum Beispiel zu Hause arbeitet. Zu den Aufgaben zählen zum Beispiel telefonieren, vereinbaren von Terminen, Pflege von Daten und das Planen von Meetings.

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