Ich bin selber eine working mom. Beim Großen waren die Umstände noch etwas anders und aufgrund der Selbstständigkeit meines Mannes musste ich gleich nach seiner Geburt  wieder arbeiten. Aufgrund dessen, dass ich es einfach nicht geschafft habe meine Arbeit fertig zu machen (obwohl ich von zu Hause aus arbeiten konnte), ist mein Großer mit 8 Monaten für zwei Tage pro Woche zu einer Tagesmutter gekommen.
Davon abgesehen. In jeder Firma gibt es Leute, die glauben, dass man nur Karriere machen kann oder einen Wertbeitrag zum Unternehmen beisteuert, wenn man immer präsent ist und sich einen abrödelt. Aber: Mehr-Arbeit nicht auch gleich bessere Arbeit. Oftmals ist vieles von dem "immer da sein und Action schieben" totaler Schaum. Wirklich gefragt in Unternehmen ist ein ordentliches professionelles Managen von Kapazitäten und Arbeitsaufträgen. Überstunden ohne Sinn und Verstand sind nicht nur ein persönliches Kapazitäten-Thema, sondern auch ein Effizienz- ,Claim- und Expectation- Management-Problem und Führungskräfte (egal ob Männer oder Frauen) haben hier offensichtlich in vielen Unternehmen große Kompetenz-Defizite.
Mein Vorteil war, dass ich durch die Online Marketing Site sowohl eine gute E-Mail Liste aufgebaut hatte und die Leser auch die Qualität meiner Inhalte und Strategien zu schätzen wussten. Zunächst verzichtete ich also auf teure Werbung und platzierte einen Hinweis auf meine „11 Traffic Strategien“ nur auf meiner Website und informierte die E-Mail Abonnenten in einem Newsletter darüber. So schaffte ich es in der ersten Woche allein 33 Exemplare des eBook a 79€ zu verkaufen. Dadurch, dass ich keine Werbekosten hatte, hatte ich allein durch diese Verkäufe nicht nur meine Arbeitszeit wieder raus, sondern auch noch einen ordentlichen Gewinn in Höhe von 2607€ in einer Woche gemacht.
Nicht nur das hier kein echtes Geld verdient werden kann ist ein Nachteil, auch die Höhe der Vergütung ist relativ gering. Bis zu 10 Cent verdient man für das Ansehen eines Videos. Geht man von einer durchschnittlichen Länge des Videos von 3 Minuten aus, könnte man so pro Stunde gerade mal zwei Euro verdienen. Ob sich das wirklich lohnt muss jeder für sich selbst entscheiden.
Die wichtigsten anfallenden Steuern sind die Umsatzsteuer/Mehrwertsteuer, die Gewerbesteuer und die Einkommenssteuer, wobei Du mit der Umsatzsteuer und der Gewerbesteuer anfangs vermutlich wenig zu tun haben wirst. Solange Du unter die Kleinunternehmerregelung fällst, musst Du die Umsatzsteuer( von 19 % auf Deinen Rechnungen nicht ausweisen und auch die Gewerbesteuer wird erst auf einen Gewinn ab 24.500 Euro im Jahr fällig. Die Einkommenssteuer muss jedoch in jedem Fall beachtet werden. Sobald Deine Einnahmen den gesetzlichen Freibetrag von 8.652 Euro (Stand 2016) übersteigen, musst Du Einkommenssteuer bezahlen. Diese Steuer ist abhängig von der Höhe Deiner Einnahmen und liegt zwischen 14 % und 42 %.
es bringt nichts, sich über andere zu beklagen und zu urteilen, zumal man in den seltensten Fällen wirklich beurteilen kann, wie die individuelle Situation jeweils ist. In meiner betrieblichen Erfahrung (und ich war im Personalbereich tätig) gibt es reichlich Erlebnisse, die mit dem AHA – Moment endeten: „ja das habe ich doch gar nicht gewusst. Wenn das so ist, dann finden wir vielleicht eine Lösung….“ Voraussetzung war, dass die beteiligten Kolleginnen und Kollegen aufhörten, übereinander zu schimpfen, und anfingen, miteinander zu sprechen. Am besten wäre es, wenn auch die „Chefs“ mitreden, damit eine von allen mitgetragene Lösung gefunden werden kann. Sonst entsteht aus dem Ärger (wie berechtigt auch immer) schnell mal ein Mobbing-Fall. Und damit ist niemandem gedient.

Was aber hat das jetzt mit einem passiven Einkommen zu tun? Auf den ersten Blick vielleicht nicht viel, auf den zweiten jedoch schon. Builderall bietet neben der Standartversion für Endverbraucher auch eine Business Version für 44,90€ pro Monat an. Diese ermöglicht es dir nicht nur Builderall für deine Projekte zu nutzen, du bekommst damit auch das Recht Builderall zu vertreiben. 
Genervt sind Sie von diesen Müttern. Ja, sogar Fotos ihrer Kinder mussten Sie sich bereits während der Arbeitszeit ansehen und sich Anekdoten aus ihrem Alltag anhören. Auch hier bin ich irritiert. Ich habe während meiner Arbeitszeiten bereits Dutzende Hunde-, Urlaubs- und Autofotos kinderloser Kollegen bewundert und kann mich nicht erinnern, dass je Fotos von Kindern (Mitteilungen über Geburten ausgenommen) darunter gewesen wären. Auch Mütter, die kinderlose Kollegen mit Brechdurchfall-Geschichten ihrer Sprösslinge behelligen, sind mir gänzlich fremd. Stattdessen wurde ich regelmäßig über ausschweifende, nächtliche Eskapaden meiner Kollegen informiert.
Ich war bereits mit 6 Jahren allein zuhause, das ging nicht anders da ich damals nach Deutschland gekommen bin mit meiner Mutter arbeiten gegangen ist. Manchmal war ich mit auf der Arbeit. Weder Geld noch eine Betreuung hatten wir, einen Kindergartenplatz hatte ich auch nicht aber ich muss sagen ihr könntet alles locker schaffen wenn ihr wollen würdet 😉
Allein die Vielzahl der Möglichkeiten macht deutlich, dass sich zu den Einnahmen keine allgemeine Aussage treffen lässt. Es gibt Menschen, die bestreiten mit dem Blog den gesamten Lebensunterhalt und verdienen 4-bis 5-stellig monatlich damit. Das ist jedoch viel Arbeit und nicht jeder schafft es. Es ist aber durchaus problemlos möglich, durch den Blog mehrere hundert Euro pro Monat einzunehmen.
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