der Beitrag was polarisieren und pointiert. Er beruht auf wahren Begebenheiten. Ich habe in keiner Zeile behauptet, dass alle berufstätigen Mütter so agieren, jedoch habe ich die geschilderten Beispiele tatsächlich so, teils sogar noch extremer, erlebt. Und natürlich habe ich auch viele andere berufstätige Mütter erlebt, deren Gedanken nicht stetig um ihre Kinder kreisten, die Beruf und Privatleben trennen konnten und die einen großartigen Job gemacht haben. Aber!!! Es gibt schlichtweg Konstellationen, die dies nicht ermöglichen. Was also spricht dagegen, diesen Müttern eine zeitlich individuell begrenzte Arbeitsstruktur zu schaffen, die ihnen den Druck nimmt, ihnen weiterhin Freude an der Arbeit (inkl. Erfolg) ermöglicht, solange sie, ggf. sehr flexibel, für ihre Kinder da sein müssen und auch sollen?

Stockfotografie; Bei Stockfotografie handelt es sich um “Vorrats-Fotografie”, also dem Gegenteil von Auftragsfotografie. Man fotografiert also nicht spezielle Objekte/Motive/Szenen nach Auftrag, sondern per se erst einmal auf “Masse”. Diese Fotos kann man dann bei einem oder mehreren Stock-Foto-Portalen wie istockphoto, Fotolia, Shutterstock oder 123rf hochladen und zum Verkauf anbieten. Je nach Bezahl- und Lizenzmodell verdient man pro Verkauf einen geringen Betrag oder bei Exklusiv-Lizenzen auch höhere Summen, dafür dann nur einmalig pro Foto. Prinzipiell lässt sich mit Stockfotografie gutes Geld verdienen. Der deutsche Stockfotograf Robert Knechte schaffte es 2013 zum Beispiel auf über 10.000€ Umsatz pro Monat, wie er in seinem Jahresbericht schreibt. Nichtsdestotrotz sollte man sich von solchen Zahlen nicht blenden lassen, denn zum einen ist die Konkurrenz groß und zum anderen sind viele Motive auch einfach schon “ausgereizt”. Niemand wird das 100.000te Rosen-Foto herunterladen. Hier ist also Kreativität, Qualität in der Umsetzung und das Gespür für die aktuellen Trends nötig.


Dass Sie nun schildern, bereits persönlich Müttern begegnet zu sein, die einen großartigen Job gemacht haben, verwundert mich doch sehr. Denn als Sie sich so schön an jedes einzelne "Vergehen" der berufstätigen Mütter in Ihrem Umfeld erinnerten, diese Schandtaten bündelten (ich unterstelle auch ausschmückten) und die Sau aka "berufstätige Mutter im Allgemeinen" durchs Dorf trieben, haben Sie die Leistungen der bewundernswerten Frauen wohl versehentlich unter den Tisch fallen lassen.

Lassen Sie es nicht zu, dass der Arbeitsstress Sie bis nach Hause verfolgt. Wenn Sie häufig Überstunden machen müssen, sprechen Sie mit Ihrem Vorgesetzten und den Kollegen, damit Sie zumindest an einigen Tagen in der Woche pünktlich aus dem Büro kommen. Treffen Sie mit Ihrem Partner Vorkehrungen, falls einer von Ihnen unerwartet länger arbeiten muss. Auf diese Weise ist für die Familie klar, an welchen Abenden nur ein Elternteil zuhause ist und an welchen Tagen gemeinsam zu Abend gegessen wird. So können alle die gemeinsame Zeit umso mehr genießen.
Spezielle Portale im Internet bieten einem optimale Vermarktungsmöglichkeiten für das eigene Zimmer an. Und das Ganze ist dabei sogar kostenlos. Internetportale wie „Airbnb“ führen Angebot und Nachfrage geschickt zusammen. Wer ein Zimmer zu vermieten hat, der kann dies als Angebot einfach einstellen. Wer ein Zimmer sucht, der kann per Suchfunktion eine passende Übernachtungsmöglichkeit ausfindig machen. <<<<
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