Eine Frage habe ich außerdem an Sie: Wieso sprechen Sie nur von Frauen? Begegnen Sie berufstätigen Vätern mit ebenso wenig Respekt? Mit der Forderung nach "Mütterarbeitsplätzen" fordern Sie eine gezielte Diskriminierung von Frauen auf dem Arbeitsmarkt. Das Ziel sollte sein, alle Arbeitsplätze flexibler und familienfreundlicher zu gestalten - von Müttern wie von Vätern. Aber so lange es Menschen gibt, die so denken wie Sie, sehe ich da schwarz.
Es schaffen nur die wenigsten Youtube-Kanäle auf derart hohe Klickzahlen, um davon leben zu können. Auch wenn für 1000 Klicks im Durchschnitt nur etwa 1 Euro herausspringt, ist damit zumindest auf Jahressicht ein nettes Taschengeld realisierbar. Ohne klares Konzept und mit dem ausschließlichen Ziel, Geld zu verdienen, sollte sich aber niemand in die Arbeit stürzen.
Hello Alexa, I have read your list and am very interested. I am a single mother of two little ones, and I would like to start up an online job from home, until I can get further on my career path offline. I have no idea where to begin and would appreciate so ideal tips on what and where to get started to make a decent living for my kids as well as myself, I would greatly appreciate it thank you for your time.
Wer schnell Geld verdienen möchten kann die Technologie der neuen Zeit für sich nutzen. Es gibt heute verschiedene Apps zum Geld verdienen. Mit Streetspotr hat man zum Beispiel Möglichkeit lokale Aufträge (zum Beispiel das recherchieren von Öffnungszeiten oder aktuellen Preisen im stationären Einzelhandel) abzuarbeiten und dafür entlohnt zu werden. Der Vorteil ist hier ebenfalls die hohe Flexibilität, wer diese Aufgabe klären in seinen Alltag integrieren kann (zum Beispiel wenn man eh grade in der City ist), der erhöht seine Effektivität und schöpft das Potenzial dieser Möglichkeiten gut aus.
Das ist eigentlich ganz einfach. Man meldet sich bei einem, besser bei mehreren, Umfrage Portalen und Meinung Forschungsplattformen an, das ist natürlich kostenlos. Nach der Registrierung füllt man sein Profil aus und wartet auf entsprechende Aufträge. Bei den Aufträgen handelt es sich meist um einfache Marktforschungserhebungen, die man in wenigen Minuten ausgefüllt hat. Als Vergütung erhält man entweder direkt eine kleine Bezahlung oder Punkte, die dann intern in Auszahlungen oder Gutscheinen (zum Beispiel Amazon) eingetauscht werden können. Der große Vorteil von bezahlten Umfragen ist die Flexibilität, man kann die Umfragen immer dann ausfüllen wenn man gerade Zeit hat. Ich empfehle, das Ausfüllen der Umfragen in den Alltag zu integrieren und z.B. bei Wartezeiten oder abends beim Fernsehen schon auf der Couch die Aufträge abzuarbeiten. Mein Tipp: wenn man sich bei mehreren Anbietern anmeldet kann man sich eine gute Auftragslage sichern.
Wenn Sie ein Auto besitzen, das Sie nicht rund um die Uhr benötigen, bietet sich ein Nebenjob als privater Fahrzeugvermieter an. Diesen Job erledigen Sie bequem von Zuhause über Internetplattformen wie Tamyca oder drivy, die eine wachsende Nutzergemeinde zählen und einen abgesicherten Service anbieten. Da diese Anbieter darauf achten, ausschließlich seriöse Mitglieder zu vermitteln, können Sie Ihr Fahrzeug beruhigt in die Hände der Interessenten geben. Hierbei bestimmen selbstverständlich Sie, wie lange das Gefährt vermittelt werden soll und welche Notwendigkeiten zu beachten sind. Entspricht eine Anfrage nicht Ihren Vorstellungen, lehnen Sie diese im Handumdrehen ab. 
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Hat ja auch keiner gesagt, dass es ALLE sind, aber Sie reden ja vom "Großteil" liebe Frau Hackl. Sie sagen, dass diese Frauen "nerven" und "purer Horror" sein können. Sie regen sich darüber auf, dass diese während der Arbeitszeit Termine vereinbaren. Viele meiner Kollegen ohne Kinder telefonieren für ihre privaten Belange während der Arbeitszeit. Es stört sich niemand daran, dass der Arzttermin vereinbart wird, weil die Praxis gleichzeitig zur Mittagspause oder nach Feierabend eben zu ist! Im Arbeitsumfeld verbringt man sehr viel Zeit miteinander, also werden nun mal Geschichten oder Fotos ausgetauscht. Bei Menschen ohne Kinder sind es Anekdoten vom Hund, von der letzten Party, vom letzten Einkauf, vom Sonntagsspaziergang mit den Eltern etc. Bei einer Mutter oder einem Vater sind es Geschichten von Kindern, Bilder von Kindern und deren Meilensteine. Weil Menschen nunmal gesellig sind und reden! Sie echauffieren sich, dass Mütter Anerkennung und Rücksicht verlangen. Das haben sich diese Frauen auch vollkommen verdient! Unsere eigentliche "Arbeit" fängt nach Feierabend erst an! Wir können nicht einfach den Computer runterfahren und sagen "ich mache heute nichts mehr." Wir müssen Kinder abholen (von der Tagesmutter, KiTa, Ersatzbabysitter, weil die KiTa mal wieder streikt und wir unsere kleinen Kinder eben nicht einfach mal Zuhause alleine lassen können). Wir müssen vielleicht noch zu irgendwelchen Arztterminen, Bankterminen, Anwaltsterminen, etc. Zum Chauffeur, den wir Mütter gerne für unsere Kinder, teilweise auch Freunde (sogar die ohne Kinder) sind, kommt dann noch Putzfrau, Köchin, Bedienung, Lehrerin, Psychologin, Ersthelferin etc. hinzu. Ach ja, und falls das Kind nachts nicht schlafen kann, wie viele Erwachsene manchmal auch, denken sich Kinder nicht: Ich lese mal ein Buch und versuche zu schlafen. Nein, Kinder wecken ihre Mütter, die am nächsten Tag früh raus müssen, um zur Arbeit zu fahren. Besonders Alleinerziehende haben sich Anerkennung und Rücksicht verdient, weil sie genau diesen Spagat meist ohne jegliche Hilfe hinbekommen müssen. Diese Frauen haben Ihren Spott nicht verdient Frau Hackl. Sie können es sich gar nicht anders aussuchen als wieder zurück in den Beruf zu gehen, obwohl sie meist viel lieber darauf verzichten wollen würden tagtäglich blind auf "Fremde" zu vertrauen, die ihr Kind beaufsichtigen sollen. Rechnungen müssen bezahlt werden, Sozialabgaben geleistet werden, damit jeder in der Gesellschaft auch finanziell aufgefangen wird. Ich muss arbeiten, damit für die Generation die jetzt in Rente gegangen ist gesorgt ist. Meine Kinder müssen arbeiten, damit für diejenigen gesorgt ist, die sie einst verspottet haben.
Allein die Vielzahl der Möglichkeiten macht deutlich, dass sich zu den Einnahmen keine allgemeine Aussage treffen lässt. Es gibt Menschen, die bestreiten mit dem Blog den gesamten Lebensunterhalt und verdienen 4-bis 5-stellig monatlich damit. Das ist jedoch viel Arbeit und nicht jeder schafft es. Es ist aber durchaus problemlos möglich, durch den Blog mehrere hundert Euro pro Monat einzunehmen.
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