Designer, Texter und Programmierer sind an vorderster Front bei den Home Office-Arbeitern mit dabei. Doch auch immer mehr Menschen in beratenden Berufen und Vertriebler können einen Großteil ihrer Arbeit von Zuhause aus erledigen. Solange ein Telefon, ein leistungsstarker PC oder Laptop und eine zuverlässige Internetverbindung garantiert sind, steht dem auch nichts im Wege.
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...richtige Entscheidung? Deutsche Mütter scheinen bei der Abwägung zwischen "Viel vom Kind haben" und "berufliches Fortkommen" oft der ersten Variante zuzuneigen. Aber was ist richtig und was ist falsch? Und wer entscheidet das? Die stärkere Erwerbsbeteiligung von Frauen in anderen westlichen Ländern hat vielleicht auch eine ganz banale Ursache: Da Familieneinkommen des Alleinverdieners reicht nicht mehr aus. Da ich übrigens gerade in eben diesem Lebensabschnitt stecke und viel junge Eltern kenne, kann ich ganz persönlich bestätigen, viele Mütter (auch mit guter Ausbildung und guten Jobperspektiven) WOLLEN die große Karriere nicht. Sie wollen vor allem Zeit für "ihre Kinder". Ihr Einkommen sehen sie oft als "Reserveeinkommen" oder "Zusatzeinkommen". Sie sind auch zu Einbußen bereit. Es ist einfach so. Die Unterversorgung an Krippen- und Kitaplätzen macht es Müttern dann auch schwerer, einen anderen Weg zu gehen. Der Artikel ist aus meiner Sicht einfach einmal ehrlich, weil er nämlich bei der Hauptursache der deutschen Aufgabenverteilung in der Familie ansetzt: Der Mentalität der Mütter. Interessant ist nur, unsere Gesellschaft bricht trotzdem nicht zusammen. Deutschland steht sogar sehr gut da. Die New York Times sollte da ganz andere Sorgen haben, als die Nazis als Erklärungsversuch zu bemühen. Das ist wirklich lächerlich...
Es klingt zuerst einmal wohl wie eine besondere Art von Folter. Crunches zum Geschrei eines Babys oder ständigen Fragen wie „Was machst du da, Mama?“, „Kann ich helfen?“ oder „Mama, ich bin hingefallen“ von Ihrem Kleinkind. Die Vorstellung ist nicht gerade motivierend und wahrscheinlich so ziemlich das Letzte, das sie nach einem anstrengenden Tag noch tun möchten.

Sie wollen gern Ihr Geld von zuhause aus verdienen, wissen aber noch nicht so recht, wie Sie das anstellen sollen? Dann sollten Sie nun auf jeden Fall aufmerksam weiterlesen. Nachfolgend stellen wir Ihnen eine Reihe von Möglichkeiten der Heimarbeit vor. Die Ansätze sind zum Teil extrem unterschiedlich, sodass sich sicherlich für jeden die passende Tätigkeit finden lässt.


Auch Woxikon bietet eine Bezahlung für den Upload von Referaten an. Für jedes angenommene Referat gibt es eine bestimmte Anzahl an Punkten, die dann intern in Geld umgerechnet werden können. Du erhältst das Geld ganz unkompliziert per Paypal. Auch hier ist wieder der große Vorteil, dass die eigentliche Arbeit bereits getan ist, denn das Referat ist ja schon vorhanden. Somit ergibt sich auch bei, auf den ersten Blick relativ geringe Vergütung, keine am Aufwand gemessen ordentliche Bezahlung und vor allem eine zügige Abwicklung. Neben Referaten kannst Du auch Synonyme einreichen und erhältst dafür Punkte.
Builderall ist ein Online Tool, was eine Vielzahl an Tools beinhaltet, die beim Aufbau eines Online Business benötigt werden. Dazu zählt zum Beispiel ein E-Mail Marketing Tool, eine Websitebuilder oder ein Video-Tool. Das besondere an Builderall ist aber nicht nur der Umfang, sondern vor allem der Preis. Für gerade mal 26,90€ im Monat kann man hier Tools nutzen, für die man sonst hunderte von Euro bezahlen müsste. Wenn du mehr dazu erfahren möchtest, ließ dir einmal meinen Testbericht zu Builderall durch. 
Beim Affiliate Marketing über das E-Mail Marketing baust du eine themenrelevante E-Mail Liste auf, die du dann mit hochwertigen Informationen versorgst und hier hin und wieder Produkte bewirbst. Dabei baust du zunächst eine s.g. Landingpage auf, über die sich die Interessenten dann Eintragen können. Eine Landingpage ist die Seite, auf die deine Zielgruppe geleitet wird. Diese Seite muss also überzeugen.

Hallo Johannes, ich bin schon sehr lange auf suche nach einen Nebenjob und immer wieder stößt man auf dubiose Programme. Ich bin ganz zufällig auf Deine Seite gekommen und die ist ganz interessant, man lernt immer wieder neu dazu und das unendlich.. Habe es mit Nischenseiten versucht, aber leider kein Erfolg. Man muss da leider sehr viel investieren um vielleicht einen besonderen Kick zu treffen. Mit einen Blog habe ich es noch nicht versucht, vielleicht zeigt mir einer wie das geht.
Viralmailer sind vereinfacht ausgedrückt Werbemailer, die es erlauben über die Webseite des Viralmailers an die Mitglieder des Viralmailers alle paar Tage eine Mail zu versenden. Neben einer kostenlosen Variante, gibt es auch eine kostenpflichtige Variante, um sich aus den Werbemails freizukaufen und im Falle von viralurl.de an mehrere tausend Mitglieder Mails senden zu können.
Den Alltag als Mutter zu meistern und gleichzeitig voll im Berufsleben zu stehen, kann sehr anstrengend sein. Doch mit ein wenig Planung und Hilfe der anderen Familienmitglieder können Mütter Routineaufgaben vereinfachen und verteilen, und so alle in der Familie dazu bringen, von sich aus mit anzupacken. Das führt zu weniger Stress für alle Beteiligten. Probieren Sie einfach einmal die folgenden Tipps aus:
Wenn Du gut Englisch kannst und mindestens 14 Jahre alt bist (Spieletests von Spielen mit Altersfreigabe 16, erfolgen nur für wenn man mindestens 16 Jahre alt ist) und eine gewisse Affinität zu Computerspielen besteht, dann kannst Du Dich auf Stellenausschreibungen bewerben und mit etwas Glück von zu Hause aus rund 7 - 15 Euro pro Stunde verdienen. Teilweise zahlen die Spielehersteller für jeden zusätzlich gefundenen Fehler Extra-Geld.

Blogging; Bloggen als Einnahmequelle zu sehen, ist die umgekehrte Betrachtungsweise des obigen Affiliate-Beispiels. Wichtig ist es, sich in seinem Thema a) gut auszukennen und b) fachlich hochwertigen Inhalt zu erstellen. Wenn der Blog authentisch ist und die Zielgruppe anspricht, lässt sich nach einiger Zeit auch Wachstum verzeichnen. Hat man einen stabilen Besucherstrom aufgebaut, steht die Basis zum Geld verdienen. Nun muss das passende Monetarisierungskonzept erarbeitet werden. Zur Auswahl stehen zum Beispiel CPC (Cost-per-Click), Affiliate Marketing, Abomodelle oder Sponsored Posts. Bei CPC bindet man Werbemittel (z.B. Banner) ein. Pro Klick erhält der Webmaster zwischen 0,05 – 2,00€. Ein populärer Anbieter hierfür ist zum Beispiel “Google Adsense”. Hat man eine Nische, in der es viele Produkte gibt, so ist Affiliate Marketing auch ein guter Ansatz. Eine Alternative wäre das Abo-Modell. Man bietet im Blog z.B. sein Fachwissen zum Thema WordPress an. Schreibt Einsteiger-Tutorials und Tipps und Tricks, die Hunger auf mehr machen. Im kostenpflichtigen Mitgliederbereich gibt es dann Videos mit ausführlichem, fortführenden Material. Eine weitere Alternative sind Sponsored Posts. Hierbei wendet man sich an Firmen oder Marketingagenturen bzw. diese wenden sich an den Blogger. Der Blogger schreibt daraufhin einen, als Werbung gekennzeichneten, Blogartikel nach Kundenwunsch und erhält dafür eine Vergütung. Je nach Größe und Bekanntheit des Blogs sind für einen Sponsored Post zwischen 50€ und 500€ fällig. (Bei sehr großen Blogs, lässt sich die obere Grenze natürlich noch weiter erhöhen.)

»Mit ihrem Buch ›Zwischen Karriere und Krabbelgruppe‹ erweitert Peggy Wandel, selbst arbeitende Mutter zweier Kinder, die Debatte um die Vereinbarkeit von Kind und Karriere um eine internationale und zugleich sehr persönliche Perspektive. Sie hat 20 berufstätige Mütter der Schweiz, Deutschland und der ganzen Welt interviewt, die von ihrem Leben zwischen Krabbelgruppe und Büro berichten. In 20 beeindruckenden Porträts hat Peggy Wandel persönliche Erzählungen mit Fakten und nationalen Besonderheiten verwoben - zu einem ebenso in- formativen wie spannenden Lesevergnügen.« Elternbildung (Schweiz)
Wehrle: Wir brauchen mehr bezahlbare Kita-Plätze, mehr Ganztagsschulen, mehr flexible Arbeitsstellen. Dagegen gehören Betreuungsgeld und Ehegatten-Splitting abgeschafft. Wir sollten Frauen nicht ermuntern, zu Hause zu bleiben – sondern Voraussetzungen schaffen, unter denen sie Mutterschaft und Arbeit verbinden können. 74 Prozent der Managerinnen sehen Kindertagesstätten als Königsweg, um mehr Frauen in Führung zu bringen. Der Staat muss die Kinderbetreuung nach skandinavischem Vorbild fördern. In Schweden werden 90 Prozent der Kinder unter zwei in kostengünstigen Kitas oder von Tagesmüttern versorgt. In Deutschland aber sind Betreuungsplätze teuer und rar; von 100 Kindern unter zwei werden in den alten Bundesländern nur 23 ganztags betreut.
Virtuelle Sekretärinnen werden mittlerweile in den verschiedensten Unternehmen als Unterstützung eingesetzt. Virtuell bedeutet hierbei, dass die Sekretärin nicht vor Ort im Büro des Unternehmens sitzt, sondern über das Internet zugeschaltet wird. Das ermöglicht der virtuellen Sekretärin beispielweise von Zuhause aus über das Internet als Sekretärin zu arbeiten und spart dem Unternehmen gleichzeitig das Geld für zusätzliche Arbeitsplätze.
Amy, good catch on that one. However, the site itself is updated regularly, it’s just that the content of that page and the info it gives haven’t changed so they didn’t need to change or “update” it. When everything is the same there is no need to update the content. If you look at other stuff that actually need updating (for example the copyright year notice in the footer) you can see that they do update them.
Hier ein kleines Beispiel: Ein Vergleichsportal möchte, dass auf Ihrer Seite ein Artikel zum Vergleichsportal selbst veröffentlich wird. Natürlich sagt dieser Artikel nur Positives über das Vergleichsportal aus. Ihre Besucher haben dann ein gutes Bild von dem Portal und besuchen dieses evtl. das nächste Mal, wenn es etwas zu vergleichen gibt. Für die Veröffentlichung des Artikels auf Ihrer Seite werden Sie dann bezahlt. Teilweise gibt es für einen Artikel sogar mehrere hundert Euro. Je nach dem, wie viele Besucher Ihre Seite hat.
Working remotely for an established company is similar to working a desk job except you get to work at home. Most jobs require you to chat with customers online or via the phone, but their biggest draw is the fact that you’ll earn an hourly wage and receive a (relatively) steady paycheck. You’ll usually be asked to work regular hours, but you can do it in your pajamas if you’d like. Even better, some companies might actually provide you with benefits.
...richtige Entscheidung? Deutsche Mütter scheinen bei der Abwägung zwischen "Viel vom Kind haben" und "berufliches Fortkommen" oft der ersten Variante zuzuneigen. Aber was ist richtig und was ist falsch? Und wer entscheidet das? Die stärkere Erwerbsbeteiligung von Frauen in anderen westlichen Ländern hat vielleicht auch eine ganz banale Ursache: Da Familieneinkommen des Alleinverdieners reicht nicht mehr aus. Da ich übrigens gerade in eben diesem Lebensabschnitt stecke und viel junge Eltern kenne, kann ich ganz persönlich bestätigen, viele Mütter (auch mit guter Ausbildung und guten Jobperspektiven) WOLLEN die große Karriere nicht. Sie wollen vor allem Zeit für "ihre Kinder". Ihr Einkommen sehen sie oft als "Reserveeinkommen" oder "Zusatzeinkommen". Sie sind auch zu Einbußen bereit. Es ist einfach so. Die Unterversorgung an Krippen- und Kitaplätzen macht es Müttern dann auch schwerer, einen anderen Weg zu gehen. Der Artikel ist aus meiner Sicht einfach einmal ehrlich, weil er nämlich bei der Hauptursache der deutschen Aufgabenverteilung in der Familie ansetzt: Der Mentalität der Mütter. Interessant ist nur, unsere Gesellschaft bricht trotzdem nicht zusammen. Deutschland steht sogar sehr gut da. Die New York Times sollte da ganz andere Sorgen haben, als die Nazis als Erklärungsversuch zu bemühen. Das ist wirklich lächerlich...

Bei uns ist es aber ein Geben und Nehmen. Ich mache teilweise Homeoffice. So bin ich dann auch sehr flexibel, wenn mal Nachmittags etwas dringend erledigt werden muss. Wenn eins der Kinder krank ist, kann ich meist trotzdem von Zuhause aus arbeiten. Da bekomme ich dann im Gegenzug auch volle Rückendeckung von Kolleginnen und Chef, wenn ich mal einen Bürotag canceln muss, weil Kind krank ist, Schule zu ist, etc.
Das Ausfüllen von Umfragen kann ebenfalls ein guter Nebenverdienst sein. Im Grunde ist diese Form vergleichbar mit der Arbeit von Produkttestern, bloss das man hier Geld oder Gutscheine für das Ausfüllen von Umfragen erhält. Erste Anlaufstelle sind hier spezielle  Umfrage-Portale oder auch Marktforschungsportale. Entsprechend der eigenen Angaben bekommt regelmäßig Umfragen zur Beantwortung per E-Mail zugeschickt. Je nach Portal unterscheiden sich die Honorarregelungen und auch die Frequenz und der Umfang der Umfragen, die man erhält. Daher ist es von Vorteil sich in Bezug auf das Ausfüllen von Umfragen als (Neben-) verdienst möglichst breit aufzustellen.

Sogenannte Microjobs erleben seit Jahren auch im deutschsprachigen Raum einen regelrechten Boom. Es handelt sich dabie um sehr kleine, innerhalb von sehr kurzer Zeit zu erledigenden Tätigkeiten, die ohne Vorkenntnisse mittels Laptop, Smartphone oder Tablet erledigt werden können. Sie können ganz nebenbei erledigt werden z.B. das Fotografieren von Öffnungszeiten oder auch das Anschauen von Kinotrailern.
Von Zuhause aus arbeiten hat schon seinen Reiz. Jedoch bedarf es auch sehr viel Ehrgeiz und Disziplin. So sollte man sich unbedingt fixe Zeiten planen in denen man ungestört arbeiten kann. Ich z.B. hatte immer das Problem dass meine Kids mich wegen belanglose Dinge von der Arbeit abgehalten haben. Da musste ich mir wirklich was überlegen. Jetzt passt während ich arbeite mein Mann auf die Kinder auf und das funktioniert tadellos.
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