Man kann sich das Internet ähnlich wie eine gut besuchte Einkaufsstraße vorstellen, in der sich ohnehin schon unzählige Menschen tummeln: Wenn Sie einen Laden haben, der die Menschen nicht interessiert, dann hilft Ihnen auch die beste Lage in der bestbesuchten Einkaufsstraße nichts. Haben Sie hingegen einen Laden, in den die Passanten gerne hineingehen, so können Sie mit der richtigen Strategie richtig gut verdienen!
Geld von Zuhause aus zu verdienen ist eigentlich recht einfach. Du kannst zum Beispiel eigene Produkte wie Fotos oder auch Mitschriften aus deiner Studienzeit ganz easy online verkaufen. Auch Gebrauchtes wirst du über die entsprechende Portale schnell gegen Bares los. Schwierig wird es dann, wenn nichts mehr zu verkaufen da ist und du trotzdem Geld braucht. Aber auch hier gibt es Jobs, die man ohne spezifische Vorerfahrung ganz leicht von Zuhause und manchmal sogar ohne großen Aufwand nebenbei  erledigen kann. 
Viele Unternehmen möchten wissen, wie ein bestimmtes Produkt beim Verbraucher ankommt, und lassen die entsprechenden Produkte aus diesem Grund von einem Tester testen. Der Tester repräsentiert in der Regel die Zielgruppe des Produkts. Testprodukte können zum Beispiel Cremes oder andere Pflegeprodukte sein, technische Geräte wie Staubsauger oder aber auch Spiele.
Ganz ehrlich, es gibt bestimmt 50 Möglichkeiten mit denen Du mühsam und mit einem umgerechneten Stundenlohn von 2-5€ Dir etwas dazu verdienen kannst z.b. mit bezahlten Umfragen oder Texte schreiben für Textbörsen wie textbroker.de, aber Tatsache ist, dass Du in einen Nebenjob an der Kasse teilweise mehr verdienst. Hier musst Du also genau abwägen, ob sich Dinge wie bezahlte Umfragen für Dich lohnen, wo es doch viel viel bessere Methoden gibt.
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Blogging; Bloggen als Einnahmequelle zu sehen, ist die umgekehrte Betrachtungsweise des obigen Affiliate-Beispiels. Wichtig ist es, sich in seinem Thema a) gut auszukennen und b) fachlich hochwertigen Inhalt zu erstellen. Wenn der Blog authentisch ist und die Zielgruppe anspricht, lässt sich nach einiger Zeit auch Wachstum verzeichnen. Hat man einen stabilen Besucherstrom aufgebaut, steht die Basis zum Geld verdienen. Nun muss das passende Monetarisierungskonzept erarbeitet werden. Zur Auswahl stehen zum Beispiel CPC (Cost-per-Click), Affiliate Marketing, Abomodelle oder Sponsored Posts. Bei CPC bindet man Werbemittel (z.B. Banner) ein. Pro Klick erhält der Webmaster zwischen 0,05 – 2,00€. Ein populärer Anbieter hierfür ist zum Beispiel “Google Adsense”. Hat man eine Nische, in der es viele Produkte gibt, so ist Affiliate Marketing auch ein guter Ansatz. Eine Alternative wäre das Abo-Modell. Man bietet im Blog z.B. sein Fachwissen zum Thema WordPress an. Schreibt Einsteiger-Tutorials und Tipps und Tricks, die Hunger auf mehr machen. Im kostenpflichtigen Mitgliederbereich gibt es dann Videos mit ausführlichem, fortführenden Material. Eine weitere Alternative sind Sponsored Posts. Hierbei wendet man sich an Firmen oder Marketingagenturen bzw. diese wenden sich an den Blogger. Der Blogger schreibt daraufhin einen, als Werbung gekennzeichneten, Blogartikel nach Kundenwunsch und erhält dafür eine Vergütung. Je nach Größe und Bekanntheit des Blogs sind für einen Sponsored Post zwischen 50€ und 500€ fällig. (Bei sehr großen Blogs, lässt sich die obere Grenze natürlich noch weiter erhöhen.)
Du triffst den Nagel auf den Kopf, und Ich hätte gute Lust, Deinen Text meiner Chefin zu schicken… nachdem ich gestern zum Personalgespräch antreten musste, wo mir die Kündigung nahegelegt wurde, weil meine Kinder/ich „ständig“ krank sind. Dass ich Überstunden leiste, um die Arbeit aufzuholen und anbiete, bei Krankheit meiner Kinder von zu Hause zu arbeiten? Zählt nicht. Hier zählt nur Präsenz. Zum Verzweifeln.

Es klingt zuerst einmal wohl wie eine besondere Art von Folter. Crunches zum Geschrei eines Babys oder ständigen Fragen wie „Was machst du da, Mama?“, „Kann ich helfen?“ oder „Mama, ich bin hingefallen“ von Ihrem Kleinkind. Die Vorstellung ist nicht gerade motivierend und wahrscheinlich so ziemlich das Letzte, das sie nach einem anstrengenden Tag noch tun möchten.


Ja, auch mit zwei Kindern mache ich den Haushalt komplett alleine. Wenn mich Bekannte fragen, warum ich mir denn keine Haushaltshilfe “gönnen” würde, denn dann hätte ich ja viel mehr Zeit für die Kinder, kann ich ihnen nur müde zulächeln. Ich bin Hausfrau & Mutter und der Haushalt gehört da dazu. Ich möchte es alleine schaffen und nicht jemanden dafür bezahlen meine Arbeit zu machen.
Verlinken Sie Ihren Dawanda-Shop zudem mit Ihrer Homepage oder Ihrem YouTube Kanal, dann lassen sich die Einnahmen noch weiter steigern. Seriöse Heimarbeiten wie der eigene Onlineshop leben davon, eine bestimmte Zielgruppe anzusprechen. Vergessen Sie daher nicht, passgenaues Marketing zu betreiben. Seriöse Möglichkeiten hierfür sind die sozialen Medien.

Die Quintessenz überspitzt formuliert: Nun muss man sich entscheiden, ob man in einer ausschliesslich leistungsorientierten Gesellschaft leben möchte, wo junge Mütter keine oder nur schlechte Chancen auf einen menschenwürdigen Job haben und damit total in der Abhängigkeit der Männer stehen. Oder: Man akzeptiert, dass Menschen Kinder kriegen und die Gesellschaft als Ganzes auch nur so funktoniert und nimmt dabei in Kauf, dass es ab und zu Ausfälle geben kann. Und hey, wer weiss, vielleicht wirst du auch Mal Mutter und ein einzelnes Einkommen reicht dann nicht fürs Leben? Wie möchtest du dann behandelt werden von deinen Kollegen?
Wer einen solchen Job annimmt, der erhält von seinem Auftraggeber immer wieder einen Link, der zum Apartment führt, das beschrieben werden soll. Anhand der dort vorliegenden Fotos können Sie dann einen treffenden und zugleich verführenden Beschreibungstext mit einer Gesamtlänge von rund 200 Wörtern verfassen. Ist die Aufgabe gut erfüllt, so erhält man vom Auftraggeber die Bezahlung.
Mit YouTube sind Menschen schon zu Millionären geworden. Das ist natürlich eher die Ausnahme, als die Regel. Allerdings können Sie, wenn Sie Erfolg haben, monatlich drei- bis vierstellige Beträge einnehmen. Für 1.000 Videoaufrufe kann man meist zwischen 1 und 2 Euro Einnahmen kalkulieren. Für Posts auf Facebook und Instragram variieren die Marktpreise je nach Zielgruppe und Anzahl der Follower.
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