(VORAB aufgrund einiger Reaktionen: Ich bin selber berufstätige Mutter. Dieser Beitrag soll in keinster Weise arbeitstätige Mütter bashen. Ich gehe nicht auf die Vaterrolle in diesem Artikel ein. Will ich auch nicht. Ist ein komplett anderes Thema. Es ist nur ein Einwand. Ein Augenöffner. Ein Appell an alle “working Moms”, die denken sie sind besser als “not working Moms”. Und das schreibe ich als berufstätige Mutter! Und der Grund warum ich diese 2 Begriffe gewählt habe (Working mom & Vollzeitmutter), ist dass es eine Erleichterung ist und ich nicht jedes mal ausführen muss, wen ich gerade meine. Soll auch keine Anspielung sein, dass Vollzeitmütter nicht arbeiten, oder das working Moms nicht immer Mütter sind.)

Wie politisch sind Familienblogs? Welche Rolle spielt Familienpolitik kurz vor der Bundestagswahl in Familien? Stehen politische Themen immer noch weit abgeschlagen hinter DIY, Mode und schönen Lifestyle-Themen? Ein Blick auf Familienblogs, in Elternzeitschriften und ein Aufruf zum Mitmachen. Ausgerechnet auf Instagram, der größten digitalen Filterblase des schönen Scheins, fiel mir ein Beitrag ins Auge, der direkt zum Bild vom niedlichen Babypopo eine wichtige Frage aufwarf: Warum spielt die Bundestagswahl auf Familienblogs kaum eine Rolle? View this post on Instagram In…
Als Texter brauchen Sie vor allem ein hervorragendes Wissen in Bezug auf Ausdruck, Rechtschreibung und Grammatik. Eine Ausbildung wird von den meisten Auftraggebern nicht erwartet. Als Übersetzer ist es natürlich besonders gut, wenn Sie eine Ausbildung in dem Bereich vorweisen können. Vielleicht sind Sie jedoch auch Muttersprachler einer gefragten Sprache, die immer wieder für Übersetzungen gebraucht wird.

Nicht nur, um beim Arbeitgeber zu punkten, sondern um selbst ruhigen Gewissens arbeiten gehen zu können, ist ein funktionierendes Betreuungsnetzwerk von grosser Bedeutung für arbeitende Mütter. „Ein gutes Betreuungsnetzwerk ist das A und O. Optimal ist es natürlich, wenn man dem Arbeitgeber direkt mitteilen kann, dass die Betreuung der Kinder geregelt ist“, bestätigt Simone Wendeln.


Die Bezahlung richtet sich hier nach der Anzahl der Klicks, die du am Tag schaffst. Das werden wahrscheinlich nicht wenig sein, denn für einen Klick gibt es meist nur ein paar wenige Cents. Aber mit Paidmail kannst du zusätzlich verdienen, wenn du andere, beispielsweise aus deinem Freundeskreis anwirbst, die dann für dich „mitklicken“. Zu viel darfst du dir hier aber nicht erwarten, so dass es sich eher als Nebenjob für Schüler eignet.

Allein die Vielzahl der Möglichkeiten macht deutlich, dass sich zu den Einnahmen keine allgemeine Aussage treffen lässt. Es gibt Menschen, die bestreiten mit dem Blog den gesamten Lebensunterhalt und verdienen 4-bis 5-stellig monatlich damit. Das ist jedoch viel Arbeit und nicht jeder schafft es. Es ist aber durchaus problemlos möglich, durch den Blog mehrere hundert Euro pro Monat einzunehmen.
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