Nicht nur als Schüler*in oder Student*in kann man als Nachhilfe-Lehrer*in Geld verdienen. Der Job in der Nachhilfe ist nicht für jeden etwas, hat aber sehr viele Vorteile.  Neben der relativ flexiblen Arbeitszeit ist hier vor allem der überdurchschnittlich hohe Verdienst zu nennen. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass man sehr viel Geld mit Nachhilfe verdienen kann (20-25€/Stunde) – vor allem wenn man es professionell angeht. Das ist wirklich einfacher als es sich anhört.
Mittlerweile ist es kein Geheimnis mehr, dass man auch Social Media ein Beruf sein kann. Besonders als Youtuber und Blogger kann man mithilfe von Werbung und Affiliate-Marketing seinen Lebensunterhalt bestreiten. Vorausgesetzt natürlich man hat die entsprechende Zahl an Followern, denn nur so wird man als Influencer für Unternehmen und Marken interessant. Trotzdem steckt auch hinter Social Media als Home Office-Job eine Menge Arbeit. Denn neben dem regelmäßigen Erstellen von Content muss man sich auch selbst managen und immer auf dem neusten Stand bleiben, was Trends in der Online-Branche angeht. Keine leichte Aufgabe, wenn man bedenkt wie schnelllebig die Online-Branche ist. Die Vorarbeit, die man leisten muss, um im Bereich Social Media erfolgreich zu sein und vielleicht sogar damit seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, sollte man also definitiv nicht außer Acht lassen.

Mütter haben allerdings Kinder geboren, keinen tragischen Unfall mit Spätfolgen erlitten. Sie haben weder körperliche noch geistige Einschränkungen, wegen derer sie nicht mehr die gleichen Tätigkeiten ausführen könnten wie zuvor. Ihnen daher Kompetenzen absprechen zu wollen, ist schlichtweg unverschämt. Einzig und allein darauf habe ich den Satz "Mütter haben keine Behinderung, keine Einschränkung, kein Handicap. Sie haben einfach nur einen anderen Lebensentwurf. " bezogen.
Wehrle: Dass Sie sich um eine erstklassige Qualifikation kümmern. Zum Beispiel kenne ich junge Mütter, die mit Rückendeckung des Partners exzellente Studienleistungen erzielt und promoviert haben. Wer dann mit Anfang oder Mitte 30 in den Beruf strebt, hat gute Chancen; Bildung ist die beste Rampe für einen Spätstart. Am Ende fügen sich die Dinge wieder: Je weiter die Mutter im Beruf kommt, desto selbständiger sind die Kinder schon.
Das ist der Traum eines jeden Gamers: Zocken und dafür bezahlt werden. Was als Hauptberuf nicht gerade einfach zu realisieren ist, eignet sich wunderbar als Nebenjob. Viele Entwickler von Videospielen suchen nach Testern für ihre Games. Das funktioniert heutzutage auch ohne Probleme über das Internet. Man lädt sich das Spiel herunter, zockt es und teilt dem verantwortlichen Studio mit, was einem gefallen hat und was nicht. Solche Jobs werden in den meisten Fällen auf der Homepage des jeweiligen Studios ausgeschrieben. Dazu einfach ab und an auf der entsprechenden Seite nach dem Button „Jobs/Karriere“ suchen. Abgesehen davon werden solche Jobs oft auch auf Freelancer-Portalen angeboten. Das Problem: Plätze sind begehrt und werden auch meistens nur dann angeboten, wenn ein neuer Spiele-Release ansteht.

Nicht nur als Schüler*in oder Student*in kann man als Nachhilfe-Lehrer*in Geld verdienen. Der Job in der Nachhilfe ist nicht für jeden etwas, hat aber sehr viele Vorteile.  Neben der relativ flexiblen Arbeitszeit ist hier vor allem der überdurchschnittlich hohe Verdienst zu nennen. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass man sehr viel Geld mit Nachhilfe verdienen kann (20-25€/Stunde) – vor allem wenn man es professionell angeht. Das ist wirklich einfacher als es sich anhört.
Besonders gefragt sind professionelle Logos, hier bietet sich die Plattform 99Designs an, um als Designer Geld zu verdienen. Das tolle an der Plattform ist, dass dem Kunden so eine Vielzahl von Vorschlägen für Logos zur Verfügun gstehen und die Chance so wesentlich höher ist, ein TOP Logo nach seinen Vorstellungen zu erhalten, als wenn er Fiverr verwendet. Entscheidet sich der Kunde für Dein Logo, wird ein festgelegter Preis ausgezahlt. 99 Designs ist eine im Vergleich zu Fiverr für den Kunden eine recht kostspielige Angelegenheit, was den Vorteil hat, dass der Verdienst recht hoch ist und schnell einmal mehr als 100 € betragen kann, pro Logo.
Sie haben für das Unternehmen einen hohen Wert und deshalb liegt der Verdienst von einem Programmierer pro Stunde auch mindestens im mittleren zweistelligen Bereich. Sie werden jedoch immer wieder auf Auftraggeber treffen, die versuchen, Ihnen weniger zu zahlen. Hier ist es wichtig, dass Sie sich am Markt positionieren. 50 – 70 Euro Stundenlohn gelten in jedem Fall als üblich.
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