Meist findest du das auf der jeweiligen (oftmals im Footer) vermerkt. Hier findest du Links wie „Partnerprogramm“ oder „Affiliate Programm“. Solltest du so etwas nicht finden, kann auch eine Suche bei Google helfen. Gebe hier einfach den Namen des Shops und den Begriff Partnerprogramm oder Affiliate ein. Findest du auch so nichts, kannst du den Betreiber auch direkt kontaktieren.

Almost every big business has gotten on the social media bandwagon as a means to reach their customers directly, and without paying heavily for television, print, or radio ads. But not every big business has someone to manage their social media accounts, which is why more individuals have begun marketing themselves as social media managers and helping businesses grow their online following and expand their reach.
Die Elternzeit hängt wie ein Damoklesschwert über den Köpfen der Mütter. Viele haben das Gefühl, es nie  richtig machen zu können - egal, wie lange sie bei ihrem Kind zu Hause bleiben: Kümmern sie sich mehrere Jahre ausschließlich um die Familie, befürchten sie, aus dem Job "heraus" zu sein. Gehen sie früh wieder arbeiten, plagen sie Gewissensbisse, weil sie denken ihr Kind zu vernachlässigen. 
Bei der Anzahl Stunden, die ich schlafe! Im Ernst, ich erledige viele Dinge nachts. Da ich ein Nachtmensch bin, fällt mir das leicht. Da ich im Gegenzug kein Morgenmensch bin, fällt mir dann allerdings das Aufstehen schwer! Darüber hinaus selektiere ich sowohl berufliche wie auch (halb)private Verpflichtungen danach, ob sie etwas bringen oder ob sie wirklich Spass machen – da fällt vieles weg. Und klar, es gibt einiges, das ich wieder aufnehmen werde, wenn die Kinder gross sind: Klavierspielen, endlich ein paar Fotoalben anlegen und spontane Weekendausflüge.

Ihr Kind ist nicht die Person, die Ihre Arbeitsprobleme auffangen kann. Wenn Sie nach der Arbeit direkt jemanden brauchen, der Ihnen zuhört, so suchen Sie zunächst eine Person auf, die diese ‚seelsorgliche’ Arbeit bewältigen kann. Treffen Sie sich z. B. erst mit einem Freund, einer Freundin. Es ist besser, Sie kommen eine halbe Stunde später, aber dafür entlastet zu Ihrem Kind.
(VORAB aufgrund einiger Reaktionen: Ich bin selber berufstätige Mutter. Dieser Beitrag soll in keinster Weise arbeitstätige Mütter bashen. Ich gehe nicht auf die Vaterrolle in diesem Artikel ein. Will ich auch nicht. Ist ein komplett anderes Thema. Es ist nur ein Einwand. Ein Augenöffner. Ein Appell an alle “working Moms”, die denken sie sind besser als “not working Moms”. Und das schreibe ich als berufstätige Mutter! Und der Grund warum ich diese 2 Begriffe gewählt habe (Working mom & Vollzeitmutter), ist dass es eine Erleichterung ist und ich nicht jedes mal ausführen muss, wen ich gerade meine. Soll auch keine Anspielung sein, dass Vollzeitmütter nicht arbeiten, oder das working Moms nicht immer Mütter sind.)
Hinweis: Vorneweg sei noch gesagt, dass bei allen Möglichkeiten nie die rechtliche Komponente vergessen werden sollte. Nur weil es möglich ist, Geld im Internet zu verdienen, ohne auch nur einmal das Wort “Finanzamt” ausgesprochen zu haben, heißt das nicht, dass man deshalb auch weiterhin nicht an das Finanzamt denken sollte. Wer regelmäßig und mit Gewinnabsicht Geschäften bzw. Tätigkeiten nachgeht, der muss seine Einkünfte im Normalfall auch melden und versteuern. Hierüber sollte man sich rechtzeitig Gedanken machen.
Wer nicht gleich in Aktien investieren möchte, kann sein Geld in Fonds investieren. Wer Fonds wählt, die ihre Gewinne ausschütten, kann so ein passives Einkommen erzielen. Es gibt eine Vielzahl verschiedener Kategorien von Fonds. Ein Beispiel sind Aktienfonds. Ein Aktienfond investiert sein Geld in viele Aktien und streut somit sein Risiko. Wenn eine Aktie Verluste erleidet, kann dieser Verlust durch andere Aktie mit Gewinnen abgefedert werden. Ein Fond wird von einem Fondmanager verwaltet, der entscheidet, in welche Aktien der Aktienfond investiert. Welche Kategorien von Fonds es gibt und wie du am besten in diese investierst um ein passives Einkommen zu erhalten, erfährst du in unserem Artikel: (Blogbeitrag verlinken)
Frau Hackl hat übrigens auch gute Erfahrungen mit arbeitenden Müttern gemacht, diese ließen sich nur nicht stimmig in ihre Hetzkampagne integrieren und so ließ sie diese Tatsache im Artikel unter den Tisch fallen (siehe Frau Hackls persönlicher Kommentar weiter oben). Nachdem sie sich entsprechend zu meinem Brief geäußert hat, finde ich ihren Artikel noch verwerflicher und unverständlicher.

Blogging; Bloggen als Einnahmequelle zu sehen, ist die umgekehrte Betrachtungsweise des obigen Affiliate-Beispiels. Wichtig ist es, sich in seinem Thema a) gut auszukennen und b) fachlich hochwertigen Inhalt zu erstellen. Wenn der Blog authentisch ist und die Zielgruppe anspricht, lässt sich nach einiger Zeit auch Wachstum verzeichnen. Hat man einen stabilen Besucherstrom aufgebaut, steht die Basis zum Geld verdienen. Nun muss das passende Monetarisierungskonzept erarbeitet werden. Zur Auswahl stehen zum Beispiel CPC (Cost-per-Click), Affiliate Marketing, Abomodelle oder Sponsored Posts. Bei CPC bindet man Werbemittel (z.B. Banner) ein. Pro Klick erhält der Webmaster zwischen 0,05 – 2,00€. Ein populärer Anbieter hierfür ist zum Beispiel “Google Adsense”. Hat man eine Nische, in der es viele Produkte gibt, so ist Affiliate Marketing auch ein guter Ansatz. Eine Alternative wäre das Abo-Modell. Man bietet im Blog z.B. sein Fachwissen zum Thema WordPress an. Schreibt Einsteiger-Tutorials und Tipps und Tricks, die Hunger auf mehr machen. Im kostenpflichtigen Mitgliederbereich gibt es dann Videos mit ausführlichem, fortführenden Material. Eine weitere Alternative sind Sponsored Posts. Hierbei wendet man sich an Firmen oder Marketingagenturen bzw. diese wenden sich an den Blogger. Der Blogger schreibt daraufhin einen, als Werbung gekennzeichneten, Blogartikel nach Kundenwunsch und erhält dafür eine Vergütung. Je nach Größe und Bekanntheit des Blogs sind für einen Sponsored Post zwischen 50€ und 500€ fällig. (Bei sehr großen Blogs, lässt sich die obere Grenze natürlich noch weiter erhöhen.)
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ja Heimarbeit und Jobs von Zuhause sind wirklich sehr gut und entspannend. Wenn man Kinder hat, kann man durch solche Arbeiten diesen beim Aufwachsen zugucken und trotzdem Geld verdienen. Ebenso ist der Beitrag sehr hilfreich und umfassend. Ich finde es auch gut, dass Sie nur seriöse Anbieter vorstellen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es klappt!
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