Meist findest du das auf der jeweiligen (oftmals im Footer) vermerkt. Hier findest du Links wie „Partnerprogramm“ oder „Affiliate Programm“. Solltest du so etwas nicht finden, kann auch eine Suche bei Google helfen. Gebe hier einfach den Namen des Shops und den Begriff Partnerprogramm oder Affiliate ein. Findest du auch so nichts, kannst du den Betreiber auch direkt kontaktieren.

Das stimmt, der Tag hat nur 24 Stunden. Wenn es irgendwie finanziell möglich ist, sollte man sich unbedingt eine Putzhilfe leisten, schon deshalb, um das Gefühl zu haben, nicht alles alleine machen zu müssen. Selbst dann sollten sich berufstätige Mütter für ein paar Jahre vom perfekten Haushalt trennen. Natürlich darf auch der Partner eingebunden werden. Je nach Verfügbarkeit sollten feste Zeiten festgelegt werden, in denen er sich um die Kinder kümmert.
Grafikdesigner entwerfen Grafikgen, die meist im Internet benötigt werden – zum Beispiel um Artikel „lebhafter“ zu machen. Nur Buchstaben sehen eben langweilig aus. Grafiken werden deswegen an allen Ecken und Enden im Internet gebraucht. Aus diesen Grund werden jeden Tag aufs Neue tausende von Aufträgen für Grafikdesigner im Internet veröffentlich.
Stockfotografie; Bei Stockfotografie handelt es sich um “Vorrats-Fotografie”, also dem Gegenteil von Auftragsfotografie. Man fotografiert also nicht spezielle Objekte/Motive/Szenen nach Auftrag, sondern per se erst einmal auf “Masse”. Diese Fotos kann man dann bei einem oder mehreren Stock-Foto-Portalen wie istockphoto, Fotolia, Shutterstock oder 123rf hochladen und zum Verkauf anbieten. Je nach Bezahl- und Lizenzmodell verdient man pro Verkauf einen geringen Betrag oder bei Exklusiv-Lizenzen auch höhere Summen, dafür dann nur einmalig pro Foto. Prinzipiell lässt sich mit Stockfotografie gutes Geld verdienen. Der deutsche Stockfotograf Robert Knechte schaffte es 2013 zum Beispiel auf über 10.000€ Umsatz pro Monat, wie er in seinem Jahresbericht schreibt. Nichtsdestotrotz sollte man sich von solchen Zahlen nicht blenden lassen, denn zum einen ist die Konkurrenz groß und zum anderen sind viele Motive auch einfach schon “ausgereizt”. Niemand wird das 100.000te Rosen-Foto herunterladen. Hier ist also Kreativität, Qualität in der Umsetzung und das Gespür für die aktuellen Trends nötig.
Ich persönlich kann dir empfehlen mit deinem Wissen oder deinem können Geld online zu verdienen. Schreibe zum Beispiel ein eBook, entwickle eine hochwertige Nischenseite, Verkaufe ein Design oder ein Tool online. Verkaufst du ein Produkt kann deine Einnahmequelle auch nicht einfach so wegfallen, wie es zum Beispiel beim Glückspiel ist. Natürlich steckt hier aber auch einiges an Arbeit drin. Du siehst also, dass du doch Zeit und Herzblut investieren musst um sicher und legal online Geld zu verdienen.
Die Zeiten in denen Du tausende und zehntausende Euro in einen Onlineshop investieren musstest, sind vorbei. Mit Dropshipping und rund 500 – 1000€ Startkapital kannst Du ein hoch skalierbares Online Business aufbauen und wenn Du richitg Gas gibst bereits in den nächsten 30 Tagen damit über 500€ Gewinn erzielen und mit jeden Monat steigerst Du entsprechend Deinem TUN & Erfahrungen Deine Einnahmen. Manche Dropshipper verdienten bereits nach 30 Tagen über 30.000 € mit Dropshipping
Ein Klassiker in puncto „seriöse Jobs von Zuhause“ ist das Verkaufen von nicht mehr benötigten Produkten über Onlineauktionshäuser und Gebrauchtwarenportale wie ReBuy, Kleiderkreisel, Medimops oder eBay. Die Verdienstchancen sind je nach angebotener Ware vielversprechend und rasch auf Ihrem Kontoauszug zu sehen. Hegen Sie ein Interesse für aktuelle Trends, können Sie dieses clever für diese Heimarbeit nutzen: Derzeit beliebte Konsumgüter erzielen einen höheren Preis als Produkte, die nicht die momentane Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit genießen. Zählen Sie sich gar zu der Sorte Mensch, die Trends im Vorfeld erahnen, kann es sich in finanzieller Hinsicht lohnen, diese Gabe in diesen Job einfließen zu lassen. Heimarbeit mit gebrauchten Gegenständen ist besonders dann lohnenswert, wenn Sie eine breite Auswahl an Gebrauchtem besitzen. Schließlich kaufen zufriedene Kunden nicht selten mehrere Artikel bei einem Anbieter, wenn sie von der Qualität überzeugt sind. 
Revshare, “Packs”, Coins; Genaugenommen gehören diese drei in die obige Kategorie “Schnellballsysteme”, da sie in den letzten 2 Jahren jedoch sehr populär waren und der obige Abschnitt allgemeiner ist, führe ich sie hier noch einmal auf. Bei diesen Angeboten muss man zum Einstieg ein “Pack”/”Paket” oder eine Mitgliedschaft kaufen. Nur für das Halten des Pakets soll man angeblich täglich/wöchentlich eine Rendite erhalten und am Ende pro Paket bis zu 150% des eingezahlten Geldes zurückerhalten. Durch das Werben neuer Mitglieder kann man zudem zusätzliche Einnahmen generieren. Diese Systeme sind in der Regel hochgradig unseriös, denn wo soll der Gewinn herkommen, wenn ich nur ein Paket kaufe und niemanden Werbe? Wenn ich 150% in einem Jahr aus einem Paket ziehe, entspräche das einem Zinssatz von 50% p.a. – das bietet keine Bank, kein ETF – allerhöchstens Hochrisiko-Finanzprodukte. Aber diese haben halt ein extrem hohes Risiko auf Verlust. Woher soll also das Geld kommen? Die Plattformen selbst behaupten meistens, dass die Einnahmen aus nicht genauer erklärten Werbenetzwerken (BeOnPush, MyAdvertisingPays) oder eine Kryptowährung (Onecoin) kommt. In der Praxis ist es jedoch ganz einfach: das Geld kommt aus den Einzahlungen der neu geworbenen Mitglieder. Und wie bei allen Systemen dieser Art, kommen irgendwann nicht mehr genug neue Mitglieder, das System kollabiert und die Mitglieder werden um ihre Einnahmen geprellt. Beispiele sowie in Klammern die Bestätigung, dass es Scam war, für solche Systeme sind “MAP/MyAdvertisingPays” (Bericht über das Ende), Beonpush (Betrugsvorwurf) und Onecoin (Kritischer Artikel im Wallstreet-Magazin).
Eine virtuelle Assistentin nimmt einer Person Aufgaben ab, damit diese sich auf andere Dinge fokussieren kann. Das Wort „virtuell“ deutet darauf hin, dass die Assistentin nicht vor Ort ist, sondern zum Beispiel zu Hause arbeitet. Zu den Aufgaben zählen zum Beispiel telefonieren, vereinbaren von Terminen, Pflege von Daten und das Planen von Meetings.
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