Als Produkttester erhalten Sie Produkte von Unternehmen. Die Produkte müssen Sie zu Hause testen und anschließend bewerten. Sie sollten dazu natürlich eine entsprechende Ausbildung und Erfahrung mitbringen, um ein Produkt zu testen. Außerdem müssen Sie das Produkt in den Bewertungen auch gut beschreiben können. Sie müssen daher in der Lage sein, sich verständlich auszudrücken, Informationen gut und schnell verarbeiten zu können und über genügend Fachwissen zum jeweiligen Produkt verfügen. Suchen Sie nach dem Begriff „Produkttester“. Neben zahlreichen Portalen, auf denen Sie sich registrieren können, suchen auch viele große Unternehmen wie DM oder Microsoft Produkttester.
Auch im Bereich Social Media kann man Geld machen. Du kannst hier selbst als Produzent von Inhalten, wie zum Beispiel Videos, aktiv werden und damit online Geld verdienen, du kannst aber auch dafür sorgen, dass sich Inhalte der Werbekunden über die Social Media Portale verbreiten und so dein Einkommen aufbessern. Alles was du dazu brauchst, sind in der Regel eigene Social Media Profile.

Sehr schön auf den Punkt gebracht!!! Bevor ich Kinder hat, habe ich mir nie im Leben vorstellen können, wieviel Arbeit so kleine Menschen tatsächlich machen! zu Hause mit einem oder zwei kinder zu sein, ist eine enorme Leistungubd verdammt viel Arbeit. Ich bin in einer Woche mit meinen zwei Kids erschöpfter als nach einer 50 Stunden Woche ohne Kids.
...richtige Entscheidung? Deutsche Mütter scheinen bei der Abwägung zwischen "Viel vom Kind haben" und "berufliches Fortkommen" oft der ersten Variante zuzuneigen. Aber was ist richtig und was ist falsch? Und wer entscheidet das? Die stärkere Erwerbsbeteiligung von Frauen in anderen westlichen Ländern hat vielleicht auch eine ganz banale Ursache: Da Familieneinkommen des Alleinverdieners reicht nicht mehr aus. Da ich übrigens gerade in eben diesem Lebensabschnitt stecke und viel junge Eltern kenne, kann ich ganz persönlich bestätigen, viele Mütter (auch mit guter Ausbildung und guten Jobperspektiven) WOLLEN die große Karriere nicht. Sie wollen vor allem Zeit für "ihre Kinder". Ihr Einkommen sehen sie oft als "Reserveeinkommen" oder "Zusatzeinkommen". Sie sind auch zu Einbußen bereit. Es ist einfach so. Die Unterversorgung an Krippen- und Kitaplätzen macht es Müttern dann auch schwerer, einen anderen Weg zu gehen. Der Artikel ist aus meiner Sicht einfach einmal ehrlich, weil er nämlich bei der Hauptursache der deutschen Aufgabenverteilung in der Familie ansetzt: Der Mentalität der Mütter. Interessant ist nur, unsere Gesellschaft bricht trotzdem nicht zusammen. Deutschland steht sogar sehr gut da. Die New York Times sollte da ganz andere Sorgen haben, als die Nazis als Erklärungsversuch zu bemühen. Das ist wirklich lächerlich...
Wehrle: Versuchen Sie mal, das Wort „Rabenmutter“ ins Englische oder Französische zu übersetzen – unmöglich, weil man dort den Gedanken dahinter nicht versteht. In England lassen sich Mütter schon immer von Nannys unterstützen, in Frankreich haben Ganztagsschulen Tradition. Und die Amerikaner gehen wie selbstverständlich davon aus, dass Erfolg im Beruf für Erfüllung sorgt – und dass gerade erfüllte Frauen gute Mütter sind.
Bei diesem Überangebot an Online Marketing/Business Informationen kam ich mir vor, als würde ich die Nadel im Heuhaufen suchen die ich niemals finden kann - dann traf ich auf Brian Klanten und seine fb-Seite "SEO Training und exklusive Online Marketing Strategien" und wusste, ich war am Ziel! Ich habe Unmengen Seiten "durchleuchtet", Webinare besucht, Bücher gelesen, jedoch niemals solch interessante, verständliche, treffende und von Empathie zu Menschen durchzogene Aufklärung über Strategien und Fakten bezüglich der Business Möglichkeiten im Internet gefunden. Brian Klanten ist ein Glücksfall für JEDEN der auf diesem Sektor etwas lernen UND dazulernen will. Seine Einstellung sollte Schule machen - neben TOP-Angeboten die man käuflich erwerben kann JEDE MENGE KOSTENLOSER INFORMATIONEN und immer kompetente Antworten auf Fragen. DANKE BRIAN KLANTEN!
Allein die Vielzahl der Möglichkeiten macht deutlich, dass sich zu den Einnahmen keine allgemeine Aussage treffen lässt. Es gibt Menschen, die bestreiten mit dem Blog den gesamten Lebensunterhalt und verdienen 4-bis 5-stellig monatlich damit. Das ist jedoch viel Arbeit und nicht jeder schafft es. Es ist aber durchaus problemlos möglich, durch den Blog mehrere hundert Euro pro Monat einzunehmen.
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