Der Österreicher liebt es, an den Wochenenden einkaufen zu gehen. Viele Unternehmen müssen daher am Wochenende ihr Personal aufstocken, was dir die Möglichkeit zu einem Nebenjob verschafft. Möglichkeiten gibt es hier viele – zum Beispiel kannst du in einem Supermarkt oder einem Bekleidungsgeschäft als Verkäufer arbeiten. Eine gute und sichere Möglichkeit, Geld zu verdienen.
Bei der Suche eines Homejobs muss besonders auf die Seriösität der Anbieter geachtet werden, denn online verstecken sich viele schwarze Schafe, deren Angebote meist mit schnellem und viel Geld locken. Empfohlen wird die Suche nach einem Job fürs Home Office auf entsprechend seriösen Portalen und Stellenbörsen. Hier wird man nicht nur fündig, sondern kann sich auch sicher sein, dass alles mit rechten Dingen zugeht. Außerdem sollte man beachten, dass das Arbeiten von Zuhause viel Selbstorganisation erfordert. Prokrastination und Unterbrechungen der eigenen Arbeit durch Mitbewohner oder ähnlichem sind da eher kontraproduktiv. Ein weiterer Kritikpunkt ist die langfristige Planung. Denn das Arbeiten von Zuhause ist zwar höchst bequem und flexibel, aber auch störanfällig, wenn beispielsweise zu wenig Aufträge reinkommen und man plötzlich zusehen muss, wie man die Miete zahlt. Bevor man sich also in einen Home Office-Jobs stürzt, sollte man sich über diese Dinge im Klaren sein. Eine Pro- und Contraliste hilft vielleicht bei der Entscheidung. Generell ist das Arbeiten vo Zuhause ein Modell, das mit einem wächst. Denn je länger und intensiver man sie betreibt, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass man irgendwann vielleicht sogar bequem davon leben kann. 

Wehrle: Ihre Entscheidung für ein Kind wird als Entscheidung gegen eine Karriere gewertet. Deshalb passiert es oft, dass Frauen nach der Geburt eines Kindes in der Hierarchie eine Rutschfahrt nach unten erleben: Vorher hatten sie noch eine verantwortliche Position, danach werden sie als Zuarbeiterinnen eingespannt, oft in Teilzeit. Jede zweite berufstätige Frau arbeitet unter 32 Stunden pro Woche, aber nur jeder zehnte Mann.
Dabei scheren Sie einfach eine gesamte Bevölkerungsgruppe über einen Kamm. Noch dazu nicht irgendeine, sondern ausgerechnet berufstätige Mütter. Frauen, die sich ohnehin schon ein Bein ausreißen, um allen Erwartungen gerecht zu werden und dabei von Selbstzweifeln zerfressen und von Wirtschaft und Politik zerfleischt werden. Gute Opfer sind sie, diese jammernden Wesen, denen man im Gegensatz zu Frauen im Allgemeinen, Ausländern oder Behinderten ganz unverfroren mit offener Feindseligkeit begegnen darf, ohne dabei politisch unkorrekt zu sein.

Hat ja auch keiner gesagt, dass es ALLE sind, aber Sie reden ja vom "Großteil" liebe Frau Hackl. Sie sagen, dass diese Frauen "nerven" und "purer Horror" sein können. Sie regen sich darüber auf, dass diese während der Arbeitszeit Termine vereinbaren. Viele meiner Kollegen ohne Kinder telefonieren für ihre privaten Belange während der Arbeitszeit. Es stört sich niemand daran, dass der Arzttermin vereinbart wird, weil die Praxis gleichzeitig zur Mittagspause oder nach Feierabend eben zu ist! Im Arbeitsumfeld verbringt man sehr viel Zeit miteinander, also werden nun mal Geschichten oder Fotos ausgetauscht. Bei Menschen ohne Kinder sind es Anekdoten vom Hund, von der letzten Party, vom letzten Einkauf, vom Sonntagsspaziergang mit den Eltern etc. Bei einer Mutter oder einem Vater sind es Geschichten von Kindern, Bilder von Kindern und deren Meilensteine. Weil Menschen nunmal gesellig sind und reden! Sie echauffieren sich, dass Mütter Anerkennung und Rücksicht verlangen. Das haben sich diese Frauen auch vollkommen verdient! Unsere eigentliche "Arbeit" fängt nach Feierabend erst an! Wir können nicht einfach den Computer runterfahren und sagen "ich mache heute nichts mehr." Wir müssen Kinder abholen (von der Tagesmutter, KiTa, Ersatzbabysitter, weil die KiTa mal wieder streikt und wir unsere kleinen Kinder eben nicht einfach mal Zuhause alleine lassen können). Wir müssen vielleicht noch zu irgendwelchen Arztterminen, Bankterminen, Anwaltsterminen, etc. Zum Chauffeur, den wir Mütter gerne für unsere Kinder, teilweise auch Freunde (sogar die ohne Kinder) sind, kommt dann noch Putzfrau, Köchin, Bedienung, Lehrerin, Psychologin, Ersthelferin etc. hinzu. Ach ja, und falls das Kind nachts nicht schlafen kann, wie viele Erwachsene manchmal auch, denken sich Kinder nicht: Ich lese mal ein Buch und versuche zu schlafen. Nein, Kinder wecken ihre Mütter, die am nächsten Tag früh raus müssen, um zur Arbeit zu fahren. Besonders Alleinerziehende haben sich Anerkennung und Rücksicht verdient, weil sie genau diesen Spagat meist ohne jegliche Hilfe hinbekommen müssen. Diese Frauen haben Ihren Spott nicht verdient Frau Hackl. Sie können es sich gar nicht anders aussuchen als wieder zurück in den Beruf zu gehen, obwohl sie meist viel lieber darauf verzichten wollen würden tagtäglich blind auf "Fremde" zu vertrauen, die ihr Kind beaufsichtigen sollen. Rechnungen müssen bezahlt werden, Sozialabgaben geleistet werden, damit jeder in der Gesellschaft auch finanziell aufgefangen wird. Ich muss arbeiten, damit für die Generation die jetzt in Rente gegangen ist gesorgt ist. Meine Kinder müssen arbeiten, damit für diejenigen gesorgt ist, die sie einst verspottet haben.


Falls du viel unterwegs bist, über ein Smartphone mit guter Kamera verfügst, kannst du sozusagen unterwegs als App-Jobber Geld im Internet verdienen. Dazu musst du dir lediglich entsprechende Apps wie Fotolia, Streetpotr oder AppJobber auf dein Handy laden und schon kannst du Aufträge auswählen, die dir über eine Karte deiner Umgebung angezeigt werden. Dabei geht es fast immer darum, bestimmte Orte aufzusuchen, Bilder zu machen, die eine oder andere Frage zu beantworten und alles an die App weiterzuleiten.
Zu diesem Ergebnis kommt auch der Gleichstellungsbericht der Bundesregierung. Teilzeitarbeit in Führungsetagen sei die absolute Ausnahme: "So müssen sich Frauen (...) gegenwärtig den zeitlichen Anforderungen männlich geprägter Führungsetagen stark anpassen, um Karriere zu machen." Mit jeder Überstunde steigt demnach - auch für Frauen - die Chance des Einstiegs in eine Führungsposition. Anspruchsvolle berufliche Positionen bleiben in Deutschland an Vollzeiterwerbstätigkeit und überdurchschnittliche Arbeitszeiten gebunden, so das Fazit.
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Auf Väter kommt durch die Berufstätigkeit der Mütter allerdings deutlich mehr Verantwortung zu: Wenn beide Eltern etwa gleich viel zu Hause sind, müssen sie sich auf gemeinsame Erziehungsziele und -methoden einigen. Das kann das Familienleben komplizierter machen. Der Wunsch nach besserer Vereinbarkeit von Familie und Job führt dazu, dass auch Väter bisweilen beruflich zurückstecken. Das macht jedoch für junge Männer das Vatersein offenbar nicht attraktiver - im Gegenteil.
Wehrle: Versuchen Sie mal, das Wort „Rabenmutter“ ins Englische oder Französische zu übersetzen – unmöglich, weil man dort den Gedanken dahinter nicht versteht. In England lassen sich Mütter schon immer von Nannys unterstützen, in Frankreich haben Ganztagsschulen Tradition. Und die Amerikaner gehen wie selbstverständlich davon aus, dass Erfolg im Beruf für Erfüllung sorgt – und dass gerade erfüllte Frauen gute Mütter sind.

Kurz gesagt: Solange deine Arbeit im Home Office keine Außenwirkung hat – andere Mieter also nicht gestört werden oder die Wohnung durch deine Tätigkeit stärker beansprucht wird – kannst du deiner Tätigkeit guten Gewissens weiter Zuhause nachgehen. In allen anderen Fällen solltest du dagegen dringend die Erlaubnis deines Vermieters einholen. Im besten Fall bereits vor Abschluss des Mietvertrags.
Die Verdienstmöglichkeiten sind auch hier sehr unterschiedlich. Manche Unternehmen suchen nach Game-Testern, die ein Spiel kostenlos testen. Gerade zu Beginn solltest du das trotzdem in Erwägung ziehen. So kannst du Erfahrungen sammeln und deine Chance auf bezahlte Game–Tester Jobs steigt. Hier liegt dann der Stundenlohn bei zwischen etwa 6 und 10€.
Kinder Bettfertig machen, Pyjama anziehen, was zu einem richtigen “catch me if you can” Film werden kann, Milch vorbereiten, erklären warum wer, welche Flasche bekommt, Flaschen werden untereinander ausgetauscht, Zähne putzen (der Große rebelliert, weil ich die Elsa Zahnpasta und nicht die Lightning McQueen Zahnpasta genommen habe) und nochmal schlafen legen!
Wer online schnell Geld verdienen möchte, beginnt häufig mit der Teilnahme an bezahlten Online-Umfragen oder Produkttests. Diese Umfragen und Tests dienen Marktforschungszwecken und werden in der Regel von renommierten Marktforschungsunternehmen durchgeführt, die im Auftrag von bekannten Industrieunternehmen herausfinden möchten, welche Produkte am Markt gefragt sind, respektive welche Trends Einfluss auf zukünftige Produkte haben könnten. Seriös sind diese Angebote also in jedem Fall.
Als selbstausbeuterischer Freiberufler kann ich wenig zu dem Thema sagen … Wie meine Auftraggeber denken, weiß ich nicht genau und ich glaube, ich will es auch gar nicht genau wissen. Aber ich weiß, dass es da auch diverse Eltern gibt, die zu unmöglichsten Zeiten E-Mails schicken und die ein „Ich bin leider aufgehalten worden, das Projekt kommt doch erst morgen“ sicherlich richtig einordnen können … 😉
Eine sehr gute Möglichkeit sehr flexibel und relativ schnell online Geld verdienen, ist die Teilnahme an bezahlten Umfragen. Dabei profitiert man von der Marktforschung der Firmen. Diese sind immer bestrebt ein Feedback für ihre Produkte oder Dienstleistung zu bekommen. Um aussagekräftige Daten zu erhalten werden Marktforschungsunternehmen beauftragt diese Daten zu erheben. Alle Daten werden natürlich anonymisiert ausgewertet, mehr Informationen findest du hier.
Unser Plan sah wie folgt aus: Mein Mann Bobbie brachte die Kinder morgens in den Kindergarten, während ich mit dem Zug zur Arbeit fuhr. Abends kurz vor sechs war ich dran, die Kinder wieder abzuholen. Um das zu schaffen, muss man wirklich super organisiert sein. Natürlich ging ich nie um fünf, aber spätestens zwanzig nach musste ich alles liegen lassen und zum Zug rennen. Wenn doch etwas dazwischen­kam, waren die Kindergärtnerinnen sauer und ich musste Strafe zahlen.« Vasiliki, 36, England

Dabei scheren Sie einfach eine gesamte Bevölkerungsgruppe über einen Kamm. Noch dazu nicht irgendeine, sondern ausgerechnet berufstätige Mütter. Frauen, die sich ohnehin schon ein Bein ausreißen, um allen Erwartungen gerecht zu werden und dabei von Selbstzweifeln zerfressen und von Wirtschaft und Politik zerfleischt werden. Gute Opfer sind sie, diese jammernden Wesen, denen man im Gegensatz zu Frauen im Allgemeinen, Ausländern oder Behinderten ganz unverfroren mit offener Feindseligkeit begegnen darf, ohne dabei politisch unkorrekt zu sein.

»Wie schaffen sie es, Familien- und Berufsalltag miteinander zu vereinbaren? Welche Schwierigkeiten ergeben sich aus der Doppelrolle moderner Frauen? Diesen Fragen ist Peggy Wandel für ihr Buch ›Zwischen Karriere und Krabbelgruppe‹ nachgegangen. Sie hat 20 berufstätige Mütter aus Deutschland und der ganzen Welt interviewt, die von ihrem Leben zwischen Krabbelgruppe und Büro berichten. Wie ein Reiseführer nimmt das Buch den Leser mit auf eine Entdeckungstour von Land zu Land. In 20 persönlichen und unterhaltsamen Geschichten berichten die Frauen, was sie glücklich macht, woran sie verzweifeln und was sie sich von Partner, Arbeitgeber und Politik wünschen. Es ist Zeit, über den Tellerrand zu schauen und voneinander zu lernen, meint Peggy Wandel.« Moritz-Magazin


Vielen Dank für Ihren interessanten Kommentar! Er macht die Absurdität unserer fragwürdigen Ideologie nur zu deutlich. Und weshalb ein Text, der inhaltlich keinen Mehrwert bietet und eine ausschließlich feindselige und verachtende Botschaft sendet, von einer renommierten Zeitschrift veröffentlicht wurde, ist mir immer noch ein Rätsel. Zumindest scheint die Redaktion erkannt zu haben, dass sie damit über das Ziel hinaus geschossen ist. So wurde der Artikel bereits aus dem Netz entfernt. Die Diskussion jedoch bleibt. Sind wir nur etwas wert, wenn wir uns ausschließlich unserem wirtschaftlichen Nutzen widmen? Und sind Mütter, die das gar nicht können, im Umkehrschluß weniger wert? Höchste Zeit, Werte und Einstellungen kritisch zu hinterfragen!
Zunächst muss man bei Homejobs zwischen dem Home Office und der Heimarbeit differenzieren. Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass man im klassischen Home Office unselbstständig für einen konkreten Arbeitgeber bzw. ein Unternehmen tätig ist. Das bedeutet, dass einem der Arbeitgeber regelmäßig erlaubt seine Arbeit statt im Büro von Zuhause zu erledigen. Heimarbeit erfolgt hingegen selbstständig und meist für einen oder mehrere Auftraggeber. Entscheidend ist hier, dass es sich dabei um eine gewerbliche Tätigkeit handelt. Liegt dabei eine Gewinnabsicht und Regelmäßigkeit zugrunde ist es ratsam sich einen Gewerbeschein für Kleinunternehmer zuzulegen. Im Zweifelsfall sollte man bei der Entscheidung für oder gegen den Gewerbeschein für seine Heimarbeit einen Steuerberater zu Rate ziehen. Im Zuge der Heimarbeit generierte Einnahmen müssen aber in jedem Fall in der Steuererklärung angegeben werden. 
Das ist ein Grund, weshalb viele YouTuber auch mit sogenannten Product Placements arbeiten. Dieser Werbedeal mit der Marketingabteilung oder Sales-Abteilung einer Firma kann auf YouTube auf verschiedene Weise erfüllt werden. Entweder der Youtuber richtet seine Kamera auf das zu vermarktende Produkt oder er geht auf eine gesponserte Veranstaltung. Auch beliebt sind Videospiele, die vor Ihrem Release angespielt und tendenziell „positiv“ bewertet werden.
Mein Vorteil war, dass ich durch die Online Marketing Site sowohl eine gute E-Mail Liste aufgebaut hatte und die Leser auch die Qualität meiner Inhalte und Strategien zu schätzen wussten. Zunächst verzichtete ich also auf teure Werbung und platzierte einen Hinweis auf meine „11 Traffic Strategien“ nur auf meiner Website und informierte die E-Mail Abonnenten in einem Newsletter darüber. So schaffte ich es in der ersten Woche allein 33 Exemplare des eBook a 79€ zu verkaufen. Dadurch, dass ich keine Werbekosten hatte, hatte ich allein durch diese Verkäufe nicht nur meine Arbeitszeit wieder raus, sondern auch noch einen ordentlichen Gewinn in Höhe von 2607€ in einer Woche gemacht.
Grundsätzlich stören mich solche Kommentare nicht, aber eine Leserin meinte dieses Mal: “Also ich kann die Frage “was machst du bloß den ganzen Tag” schon gut verstehen. Ich habe direkt nach dem Mutterschutz wieder angefangen zu arbeiten und werde es auch bei meinem zweiten Kind so handhaben. Ich würde sonst tatsächlich Langeweile schieben, vor Allem Intellektuell. Ich finde die Entschuldigungen von Muttis, die ihren Alltag nicht strukturiert bekommen lächerlich und beschämend. Schwangerschaft und Kindererziehung ist doch kein Hexenwerk!”

Clickworker.com ist eine etablierte Plattform für Internetarbeit mit einem Aufgabenspektrum vom Microjob bis zur redaktionellen Textarbeit und stellt somit – die klassische Nebentätigkeit im Internet dar. Meine Eindrücke und Erfahrungen mit Clickworker erfährst Du in diesem Artikel. Auf jeden Fall eine beliebte Möglichkeit zum nebenbei Geld verdienen im Internet. Als „festen“ Nebenjob oder als Haupteinkommen empfehle ich Clickworker aber nicht.


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Peggy Wandel, Jahrgang 1975, wohnt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Lichtenstein im Schwabenland. Die Betriebswirtin arbeitet als selbstständige Texterin und ist bekennende Globetrotterin. Für ZWISCHEN KARRIERE UND KRABBELGRUPPE interviewte sie Freundinnen und Fremde und stieß dabei auf großes Interesse am internationalen Austausch von Erfahrungen berufstätiger Mütter. 
Sie hat 20 berufstätige Mütter aus Deutschland und der ganzen Welt interviewt, die von ihrem Leben zwischen Krabbelgruppe und Büro berichten. Während zum Beispiel Petra aus Finnland von der Babyerstausstattung vom Staat profitiert, kämpft Vasiliki in England mit den hohen Kosten für die Kinderbetreuung und Simi, selbstständige Unternehmerin aus Indien, mit den Rollenvorstellungen ihres traditionell erzogenen Mannes.
Weiterhin haben Sie die Wahl, ob Sie neben dem Hauptberuf in Heimarbeit tätig oder in Vollzeit selbstständig sein wollen. Beides ist möglich und bringt verschiedene Anreize für Ihre Karriere mit sich. Während eine nebenberufliche Tätigkeit die Sicherheit vom Hauptberuf bereithält, können Sie in einer Vollzeit-Tätigkeit richtig Gas geben und erfolgreich durchstarten.
Amy, good catch on that one. However, the site itself is updated regularly, it’s just that the content of that page and the info it gives haven’t changed so they didn’t need to change or “update” it. When everything is the same there is no need to update the content. If you look at other stuff that actually need updating (for example the copyright year notice in the footer) you can see that they do update them.

Auf Betreut.de können Familien und Betreuer miteinander in Kontakt treten, Informationen austauschen und Absprachen treffen. Weder stellen wir direkt Betreuung zur Verfügung, noch suchen wir persönlich bestimmte Betreuer aus und schlagen sie Betreuungssuchenden vor oder umgekehrt. Betreut.de überprüft nicht die Identität und persönlichen Angaben der Betreuer. Bitte informieren Sie sich in unserem Sicherheitsbereich darüber, wie Sie dies selbst tun können.


Wer das Ganze etwas professioneller betreiben möchte, kann selbstverständlich auch als Powerseller tätig werden und beispielsweise Gegenstände aus Haushaltsauflösungen weiterverkaufen oder selbst hergestellte Artikel zu Geld machen. Etwas weniger aufwändig ist der Verkauf von T-Shirt-Designs, der oftmals direkt über Plattformen wie Spreadshirt abgewickelt und per Gewinnbeteiligung vergütet wird.
Eine Sache fehlt aber meiner Meinung nach. Die Kehrseite von seriösen Methoden und die Warnung davor, da 10000ende Menschen derzeit darauf reinfallen. Im Internet kursieren viele “Schnell-Reich-Werden-Systeme”, die dir versprechen, du könntest in kürzester Zeit Geld machen und reich werden. Einfach einen gewissen Betrag XXX investieren und schon fließt das Geld auf dein Konto.

Wer mit YouTube Geld verdienen will oder zum Versilbern seines Talents eine andere Videoplattform nutzen möchte, muss sich für eine Nische entscheiden, die die Menschen interessiert und diese so gut wie möglich füllen. Mit einer gehörigen Portion Ehrgeiz und Technikkenntnis lässt sich so eine Zuschauerbasis aufbauen, die die Klickzahlen und damit auch die Werbeeinnahmen in die Höhe treibt.
Erwerbstätige Mütter leben bisweilen im Zwiespalt zwischen einem traditionellen Mutterbild und den Anforderungen ihres Jobs. Das kann zu Schuldgefühlen führen. Die Autorin des Papiers, Una Röhr-Sendlmeier - als Professorin selbst Mutter dreier Söhne -, rät den Frauen, über das eigene schlechte Gewissen nicht mit den Kindern zu sprechen. Grundschulkinder hätten sich in Befragungen sehr positiv über die Berufstätigkeit von Frauen im Allgemeinen und speziell über die der eigenen Mutter geäußert.
Mütter nerven. Nicht nur – naturgemäß – ihre Kinder, sondern vor allem auch die Kollegen. Stehen zeitkritische Aufgaben oder Projekte an, so beeindruckt dies Kollegin Mutter wenig. Sie muss schließlich pünktlich Feierabend machen. Immer. Außer, wenn sie früher los muss. Öfter. Freundlich anzufragen, ob sie denn, weil Auftrag und Kunde immens wichtig sind, fertig werden müssen… Niemals! Blicke können nicht töten, aber Worte nachhaltig das eigene Gewissen belasten. Man möchte schließlich nicht daran schuld sein, dass ein kleines Genie seinen Weg verfehlt.
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Wie in sozialen Medien üblich, geht es auch bei Instagram darum, Sympathie zu gewinnen, um so die eigene Community zu erweitern und Klickraten zu steigern. Das kann dadurch erreicht werden, dass man mit anderen Nutzern, die das gleiche Thema bearbeiten, kooperiert. Das Liken und kommentieren von Bildern in anderen Profilen ist dabei genauso essenziell, wie das Antworten auf Kommentare im eigenen Profil. Immer öfter kommt es dabei auch bei Instagram zum Einsatz von sogenannten Shootouts, also dem Bewerben von fremden Accounts im eigenen Portfolio.
Diese sogenannten Stockfotos werden über internationale Fotoplattformen vertrieben und stammen sowohl von Hobbyfotografen als auch von Profis. Wer ein Auge für gute Motive, eine vernünftige Kamera und nicht zuletzt Freude am Knipsen hat, der kann sich mit Stockfotografie ein Nebeneinkommen schaffen. Viele Freizeitfotografen haben auf diese Weise bereits ihren Traumjob gefunden.
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Dieser Kommentar brachte mich dazu diesen Beitrag zu verfassen. Nicht weil ich mich angegriffen gefühlt habe, sondern weil ich ein wichtiges Thema aufgreifen will. Nämlich dieses, dass arbeitende Mütter denken, sie sind Superhelden und so weit über Vollzeitmuttis stehen, dass sie auf diese herabschauen können und ihren “Stress” oder “Alltagswahnsinn” als lächerlich oder beschämend bezeichnen dürfen.
Unser Plan sah wie folgt aus: Mein Mann Bobbie brachte die Kinder morgens in den Kindergarten, während ich mit dem Zug zur Arbeit fuhr. Abends kurz vor sechs war ich dran, die Kinder wieder abzuholen. Um das zu schaffen, muss man wirklich super organisiert sein. Natürlich ging ich nie um fünf, aber spätestens zwanzig nach musste ich alles liegen lassen und zum Zug rennen. Wenn doch etwas dazwischen­kam, waren die Kindergärtnerinnen sauer und ich musste Strafe zahlen.« Vasiliki, 36, England
Wehrle: Gewiss nicht! Wer in drei, sechs oder neun Stunden seine Projekte voranbringt, wie es Frauen und gerade Müttern oft gelingt, ist der mit Abstand bessere Manager als einer, der am Ende eines 14-Stunden-Tags nur einen breiten Hintern-Abdruck in seinem Chefsessel hinterlässt. Aber Teilzeit-Mitarbeiterinnen kommen bei uns im Schnitt auf nur 18,6 Stunden pro Woche, weniger als überall sonst in Europa, bis auf Portugal.
Hi Emma, Sorry to hear about your job loss and we hope things are going better for you. The jobs and resources in this post have been researched and they are legitimate. My advice to you would be to determine what marketable skills you have that could help you earn an income from an online job. Can you type well? Are you a skilled writer or editor? Do you have amazing organizational skills? Are you good at problem solving? If you are still in need of a job you should look into customer service rep positions or maybe even look into direct sales if you are a people person. Good luck!
Meiner Meinung nach, bist Du einer der (ganz) wenigen, die "es" verstanden haben ! Dein Fachwissen ist enorm, Dein Marketing UNAUFDRINGLICH, SMART und SEHR SYMPATHISCH 🙂 Du bist unglaublich hilfsbereit und immer nett. Dein BLOG ist der Hammer und sollte nach meiner Meinung Standard-Lektüre für JEDEN Beginner/Einsteiger, aber auch für so manchen "Fortgeschrittenen" sein. Ich selbst bin schon viele Jahre im Online Marketing tätig und habe einiges an Kursen, Blogs, You Tube Kanälen etc. durch um mir hier eine Meinung "erlauben" zu dürfen. Du machst Dein "Ding" hervorragend. Mehr Marketer wie Dich und unsere (tolle u. einfach nur geile Branche) hätte eine deutlich bessere Reputation. Just my 5 Cent und auf den Erfolg, Klaus Jürgen Zirkelbach
Ich schreibe für content.de, weil ich hier ganz flexibel Geld verdienen kann. Keine Beschränkungen in der Arbeitszeit, im Verdienst oder für den Urlaub! So verdiene ich zum Beispiel dank des akademischen Viertels locker 5 bis 10 € zwischen zwei Kursen, ohne viel Aufwand. Und als positiven Nebeneffekt bemerke ich, dass ich mich schriftlich viel besser und flüssiger ausdrücken kann. Ein echter Pluspunkt für anstehende Hausarbeiten! Autor: sonne44441

Ich bin selber eine working mom. Beim Großen waren die Umstände noch etwas anders und aufgrund der Selbstständigkeit meines Mannes musste ich gleich nach seiner Geburt  wieder arbeiten. Aufgrund dessen, dass ich es einfach nicht geschafft habe meine Arbeit fertig zu machen (obwohl ich von zu Hause aus arbeiten konnte), ist mein Großer mit 8 Monaten für zwei Tage pro Woche zu einer Tagesmutter gekommen.


Jede Personengruppe hat die Anforderungen ihres aktuellen Lebensabschnittes zu meistern, sodass sich ein Nebenjob von daheim gut in das jeweilige Anforderungs-Profil integrieren lassen sollte. Die freien Texter-Jobs, die über die Texter-Plattform content.de vermittelt werden, lassen genügend Freiraum für die persönlichen Dinge des Lebens. Zu Hause arbeiten gibt Freiheit, die diese Personengruppen benötigen, und einen Nebenverdienst, den sie sich wünschen. 
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