Man kann immer dann schnell Geld verdienen, wenn man keine Zeit (bzw. weniger Zeit) in die Tätigkeit oder die Erstellung eines Produktes investieren muss. Der online Verlag GRIN bietet zum Beispiel Möglichkeit seine (alten) Studienarbeiten zu verkaufen. Der riesige Vorteil ist hier, dass diese Arbeiten (Referate, Semester- oder Abschlussarbeiten) bereits vorhanden sind und wahrscheinlich aktuell eh nur im Regal oder auf der Festplatte vergammeln. Warum nicht damit noch ein paar Euros verdienen?

Dieses Prinzip Geld zu verdienen funktioniert ähnlich wie das Aufrufen von Werbeanzeigen. Du rufst die Startseite einer Website auf und wirst dafür bezahlt. Um sicherzustellen, dass auch wirklich eine Person aktiv diese Websites aufruft, setzen manche Anbieter Kontrollen ein, bei denen du zum Beispiel auf einen bestimmten Button klicken oder eine Kennzahl eingeben musst.


Blogging; Bloggen als Einnahmequelle zu sehen, ist die umgekehrte Betrachtungsweise des obigen Affiliate-Beispiels. Wichtig ist es, sich in seinem Thema a) gut auszukennen und b) fachlich hochwertigen Inhalt zu erstellen. Wenn der Blog authentisch ist und die Zielgruppe anspricht, lässt sich nach einiger Zeit auch Wachstum verzeichnen. Hat man einen stabilen Besucherstrom aufgebaut, steht die Basis zum Geld verdienen. Nun muss das passende Monetarisierungskonzept erarbeitet werden. Zur Auswahl stehen zum Beispiel CPC (Cost-per-Click), Affiliate Marketing, Abomodelle oder Sponsored Posts. Bei CPC bindet man Werbemittel (z.B. Banner) ein. Pro Klick erhält der Webmaster zwischen 0,05 – 2,00€. Ein populärer Anbieter hierfür ist zum Beispiel “Google Adsense”. Hat man eine Nische, in der es viele Produkte gibt, so ist Affiliate Marketing auch ein guter Ansatz. Eine Alternative wäre das Abo-Modell. Man bietet im Blog z.B. sein Fachwissen zum Thema WordPress an. Schreibt Einsteiger-Tutorials und Tipps und Tricks, die Hunger auf mehr machen. Im kostenpflichtigen Mitgliederbereich gibt es dann Videos mit ausführlichem, fortführenden Material. Eine weitere Alternative sind Sponsored Posts. Hierbei wendet man sich an Firmen oder Marketingagenturen bzw. diese wenden sich an den Blogger. Der Blogger schreibt daraufhin einen, als Werbung gekennzeichneten, Blogartikel nach Kundenwunsch und erhält dafür eine Vergütung. Je nach Größe und Bekanntheit des Blogs sind für einen Sponsored Post zwischen 50€ und 500€ fällig. (Bei sehr großen Blogs, lässt sich die obere Grenze natürlich noch weiter erhöhen.)
Auch für digitale Produkte wie eBooks, Kurse oder Tools gibt es sehr häufig Partnerprogramme. Diese sind meist auch besser vergütet als die Affiliate Programme von Onlineshops wie Amazon und Co. Auch hier findest du oftmals einen Hinweis auf der Website zum Produkt. Zum Teil bieten aber auch die Plattformen, über die die Produkte vertrieben werden (zum Beispiel Digistore24) einen Marktplatz mit den Partnerprogrammen an.
Wenn dein Keller groß genug ist, kannst du auch dort deinen Arbeitsplatz einrichten. Die Kellerräume sollten jedoch trocken und beheizbar sein. Auch Fenster zum Lüften und für genügend Licht müssen vorhanden sein. Ebenfalls dürfen Steckdosen und die nötigen Anschlüsse, wie Telefon und Internet, nicht fehlen. Wenn all dies gegeben ist, steht deinem Büro im Keller nichts mehr im Wege.

Freelancer ist im Grunde der Oberbegriff für einen freien Mitarbeiter. Als Freelancer kannst du in den unterschiedlichsten Branchen arbeiten. Unter anderem zählt auch die Arbeit als freier Texter unter den Begriff „Freelancer“. Der Vorteiler als Freelancer ist, dass du recht flexible arbeiten kannst. Jedoch musst du natürlich selbst für deine Aufträge sorgen. Hast du gerade keinen Auftrag kannst du natürlich auch kein Geld verdienen.


Arbeiten von zuhause – was für die meisten Menschen nach einer Traumvorstellung klingt, ist für manche Realität. Sie haben es tatsächlich geschafft, ihre Arbeit so zu wählen, dass sie sie von zuhause aus ausüben können. Die sogenannte Heimarbeit ist seit ein paar Jahren wieder auf dem Vormarsch. Der Grund hierfür ist die Digitalisierung und die damit einhergehenden Möglichkeiten und Veränderungen des Arbeitsmarktes.

Eine gut gestaltete Website bedeutet, dass sie fehlerfrei funktioniert, gut und übersichtlich strukturiert ist und alle wesentlichen Informationen zu deinem Angebot enthält. Die Website ist dein Aushängeschild – sorge also dafür, dass die Leute sie kennenlernen und nach dem Anklicken auch auf ihr bleiben. Nutze auch deine Social-Media-Kanäle: Lade deine Familie, Freunde und Bekannten ein, die Seite zu besuchen, sie mit deren Freundeskreis zu teilen und zu liken. So werden mit der Zeit die Besucherzahlen steigen. Je mehr Traffic du generierst umso größer ist die Chance, dass du dein Produkt oder deine Dienstleistung an den Mann beziehungsweise die Frau bringen kannst. Beachte diese Voraussetzungen und du wirst schon bald mit deinem Onlineshop Geld verdienen.

Twitter, Facebook, Instagram und Co. bereichern unseren Alltag auf eine kommunikative Art und Weise. Dabei sind die sozialen Medien nicht nur für Privatpersonen, sondern auch für Unternehmen interessant. Diese vergrößern ihre Zielgruppe durch passende Marketingmaßnahmen, die im Idealfall für virale Aufmerksamkeit sorgen. Ausreichend Klicks und Likes sind hierbei selbstverständlich essenziell. Nutzen Sie diesen Bedarf an Likes als bequeme Heimarbeit und verdienen Sie am Erfolg der Firmen mit. Dabei müssen Sie einfach nur bestimmte Webseiten liken und werden für jedes Like vergütet. Seriöse Plattformen, die entsprechende Jobs anbieten, finden Sie mit wenigen Klicks im Netz.
Es gibt zahlreiche Websites für Hobby- und Profifotografen, auf denen Bilder aus unterschiedlichen Bereichen eingestellt und angeboten werden können. Manche Agenturen für Stockfotos sind speziell für Naturbilder, andere haben sich auf Reisefotos, Food-Fotografie oder ähnliches fokussiert. Meist verdienen die Fotografen ihr Geld durch sehr viele, bei mehreren Agenturen gleichzeitig veröffentlichte Bilder. /injects>
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