EDIT: Ich möchte auf die Kernaussage des Beitrages zurückkommen. Dass eine Alltagsmami viel mehr zu tun und vielleicht viel mehr Stress hat als eine Working Mom. Viele verstehen diese Aussage nicht. Auch bei mir in der Arbeit fragt man mich ständig wie ich das alles unter einen Hut bringen würde. Aber ich finde tatsächlich, dass man als arbeitende Mutter einen entscheidenden Vorteil hat. Man kommt raus aus dem Haus. Man kommt mal weg vom Alltagswahnsinn mit Kindern. Man kommt weg vom ständigem Geschrei, Geweine, vom “Ich will jetzt aber das” oder “Warum darf ich nicht das?”.  Man kann mal gedanklich abschalten. Innerlich zur Ruhe kommen. Und auch wenn es vielleicht nicht auf all eine Leser 100%ig zutrifft, so tut es das aber in sehr sehr vielen der Fälle, wie man am Feedback erkennen kann.


In dieser Kategorie findest Du Methoden, die Dir sofort ermöglichen Geld zu verdienen und somit schnell wieder flüssiger zu werden. Diese Methoden sind also ideal für Menschen, die dringend z.B. Schulden tilgen müssen oder dringend Geld für z.B. die Werkstatt oder die Hochzeitsfeier auftreiben müssen. Sie eignen sich nicht als dauerhafte Methoden, aber dazu später.
Wer als Rentner oder Pensionär den wohlverdienten Ruhestand antritt oder Altersteilzeit praktiziert, möchte das Leben und die gewonnene Freizeit in vollen Zügen genießen. Wer in dieser Lebensphase seine Rente finanziell aufbessern möchte oder auch eine Alternative zu seiner bisherigen Beschäftigung sucht, der interessiert sich für einen seriösen Nebenjob für Rentner, der möglichst viel Flexibilität bietet. Bei der Suche nach einem Minijob sind nachfolgende Quellen hilfreich:
Wenn die Mutter weiterhin sensibel auf das Kind eingehe, werde eine gefestigte Mutter-Kind-Bindung durch einen Krippenbesuch nicht gestört. Ein guter Kindergarten biete viele neue Lernerfahrungen; er fördere kognitive, sprachliche und soziale Fähigkeiten. In Deutschland profitierten insbesondere Kinder aus bildungsfernen Elternhäusern von den Anregungen in Krippe und Kindergarten.
Sie sind gebildet, hochqualifiziert und verfolgen eigene Ziele und Träume: Mütter aus aller Welt erzählen, wie sie Familie und Job unter einen Hut bekommen. Wie ein Reiseführer nimmt Zwischen Karriere und Krabbelgruppe den Leser mit auf eine Entdeckungstour von Land zu Land. In 20 persönlichen und unterhaltsamen Geschichten berichten die Frauen, was sie glücklich macht, woran sie verzweifeln und was sie sich von ihrem Partner, vom Arbeitgeber und von der Politik wünschen.

Die heutige Welt stellt es vielen Müttern nicht einmal zur Wahl, ob sie zwischen Karriere oder Kinder wählen möchten. Teils ist ein Kind ohne Job schon aus finanzieller Sicht nicht einmal denkbar. Auch die Zunahme von Einelternfamilien und Scheidungen, erfordert dass sich Mütter zuhauf unabhängig aufstellen und im Zweifel ihr Kind auch allein versorgen können. Aber auch in scheinbar gefestigten Familiensituationen machen es gestiegene Lebenserhaltungskosten schlichtweg immer häufiger zum Muss, dass beide Eltern arbeiten. Für ein schlechtes Gewissen ist hier doch eigentlich kein Platz. Und erst Recht kein Grund.


Während die Produktion physischer Produkte noch immer mit viel Aufwand und einem hohen Kapitalbedarf verbunden ist, lassen sich digitale Produkte mit ungleich weniger Aufwand erstellen. Gerade in unserer Informationsgesellschaft, in der wir uns immer mehr auf unsere Fachgebiete spezialisieren und zugleich immer mehr über Dinge außerhalb unserer Fachkompetenz wissen müssen, haben digitale Infoprodukte in Form von E-Books oder Videokursen Hochkonjunktur.

If you're thinking of starting an online business, you don't have to sell crickets, of course, and since that would mean more competition, Neal would probably prefer that you don't. But if you can find a niche product to sell, it can bring in a tidy sum. Neal says that every month, his cricket side business earns him about $700 profit a month, on $2,500 in sales. Who buys crickets? Anyone with a pet, like a lizard or iguana, that eats crickets.

E-Books und “Programme” die Reichtum garantieren; Es gibt sie in Massen. Die Aufreißer lauten fast immer gleich: “Wie ich in 4 Wochen 1000$ verdient habe”, “Finanziell unabhängig in 2 Wochen” oder “Der Roulette-Trick – damit gewinnen Sie in jedem Casino!” sind nur einige Beispiele für solche Produkte. Bei all diesen Produkten handelt es sich um sogenannte Info-Produkte, also Produkte die lediglich aus Informationen bestehen und meist in digitaler Form vorliegen. Nicht jedes Infoprodukt ist schlecht – es gibt sogar ziemlich gute Infoprodukte, doch gibt es halt auch viele schwarze Schafe. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn “DAS Produkt” oder “DIE Idee” im Zusammenhang mit einem hohen Gewinn versprochen werden. Dann kann man davon ausgehen, dass es sich nicht um viel mehr als “heiße Luft” handelt. Oder noch kürzer – sobald mit einer “Summe X” geworben wird, sollte man die Finger davon lassen, da niemand eine Garantie auf Gewinne geben kann. (Diese sind schließlich von eurem Einsatz, der Qualität eurer Arbeit, eurer Erfahrung, dem Markt und nicht zuletzt auch etwas vom Glück abhängig.)
Sie hat 20 berufstätige Mütter aus Deutschland und der ganzen Welt interviewt, die von ihrem Leben zwischen Krabbelgruppe und Büro berichten. Während zum Beispiel Petra aus Finnland von der Babyerstausstattung vom Staat profitiert, kämpft Vasiliki in England mit den hohen Kosten für die Kinderbetreuung und Simi, selbstständige Unternehmerin aus Indien, mit den Rollenvorstellungen ihres traditionell erzogenen Mannes.
Auch ich habe einige Jahre in einer Branche gearbeitet, die 100%igen Einsatz forderte. Familienfreundlich gab sich das Unternehmen nach außen. Gleitzeit, Homeoffice, Teilzeitstellen. Mit 2 freien Nachmittagen pro Woche brachte ich es in der Praxis immer noch auf mindestens 35 Arbeitsstunden. Meine Überstunden verfielen zum Ende jeden Monats,  ganz im Gegensatz zu denen der kinderlosen Kollegen wie ich per Zufall durch eine fehlgeleitete Mail mitbekam. Der Homeoffice-Zugang war ebenfalls den Männern und kinderlosen Kolleginnen vorbehalten, die Mütter der Abteilung wurden von Vorneherein unter Generalverdacht gestellt, diese „Freiheit“ auszunutzen, daher ließ man es auf einen Versuch gar nicht erst ankommen. Morgens war ich die erste im Büro. Und während kinderlose Kollegen problem- und formlos wegen Zahnarzt- oder Frisörterminen früher Schluss machten, musste ich schriftlich begründen, als ich zum Laternenbasteln im Kindergarten meine „Gleitzeit“ nutzen wollte (was, nebenbei bemerkt, nur ein einziges Mal innerhalb von 2 Jahren vorkam). Übrigens habe ich in all meinen Jahren als Angestellte nicht einmal während der Arbeitszeiten online geshoppt oder mit meinen Kindern telefoniert und kann mich auch nicht daran erinnern, dieses Phänomen bei Kolleginnen beobachtet zu haben. 

Wer viel Geld online verdienen möchte, sollte sich um sein passives Einkommen kümmern. Passives Einkommen ist Geld, das Du verdienst, ohne, dass Du dafür arbeitest. Auch wenn Du bisher noch wenig Geld hast, solltest Du es in Aktien und Fonds investieren. Auch wenige Hundert oder Tausend Euro sind ein Start. Idealerweise solltest Du ein wenig Risikobereitschaft mitbringen. Denn wenn Du Dein Geld auf dem Sparbuch lässt, verdienst Du bei der aktuellen Zinspolitik kaum Geld. Besser solltest Du Dein Geld langfristig in Aktien und Indizes wie den Dax oder Dow Jones investieren.
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