Meiner Meinung nach, bist Du einer der (ganz) wenigen, die "es" verstanden haben ! Dein Fachwissen ist enorm, Dein Marketing UNAUFDRINGLICH, SMART und SEHR SYMPATHISCH 🙂 Du bist unglaublich hilfsbereit und immer nett. Dein BLOG ist der Hammer und sollte nach meiner Meinung Standard-Lektüre für JEDEN Beginner/Einsteiger, aber auch für so manchen "Fortgeschrittenen" sein. Ich selbst bin schon viele Jahre im Online Marketing tätig und habe einiges an Kursen, Blogs, You Tube Kanälen etc. durch um mir hier eine Meinung "erlauben" zu dürfen. Du machst Dein "Ding" hervorragend. Mehr Marketer wie Dich und unsere (tolle u. einfach nur geile Branche) hätte eine deutlich bessere Reputation. Just my 5 Cent und auf den Erfolg, Klaus Jürgen Zirkelbach
Hallo, nein, er ist noch zu finden zu meinem Leidwesen auch nicht gerade schwer. Man ersetze in diesem Pamphlet einfach einmal Mutter durch andere gesellschaftliche Gruppen, und dann fragt man sich doch, welch Geistes Kind hier waltet. Ist das noch karikierend oder pointierend? Oder nicht eher diskriminierend? In welcher Welt wollen wir Leben und was ist ihr journalistisches Sendungsbewußtsein, Frau Hackl? Aber bitte schreiben Sie langsam, ich bin sogar dreifache Mutter und vollzeit berufstätig.
Ich sehe immer Geld verdienen mit Online Umfragen Hört sich ja erstmal gut an.. Habe das dann mal ausprobiert. Man beantwortet etliche Fragen und opfert schon ca 5-10 Minuten seiner Zeit um vielleicht 1-3 Euro zu verdienen und dann kommt nach einer weiteren nervenden Frage der Hinweis: Iht Profil ist für diese Umfrage nicht geeignet. Endeffekt: Zeit investiert aber doch nichts verdient.
Also ehrlich, das alles ist ja noch harmlos, dass aber kinderlose Frauen sich derart mokieren grenzt an Gemeinheit. Wobei die wissen sollten, dass Mütter oder Männer allgemein über diese kinderlosen Frauen insgeheim sagen, dass diese doch ab spätestens 50 abtreten sollten (ins Wasser gehen mit Fesseln oder kurz und schmerzlos in die Psychatrie, denn die zehren unheimlich Rentenbeiträge) obwohl sie am Abend und am Wochenende und und und ausruhen können. Aber es gibt nichts schlimmeres als Frauen gegen Frauen !
Organisation ist bei der Arbeit von Zuhause aus überlebenswichtig! Auch wenn du das kreative Chaos lieben solltest – eine gewisse Grundordnung muss herrschen. Nicht nur, was deinen Arbeitsplatz betrifft, sondern auch die Planung deiner To-Dos, die Benennung der Dateien auf deinem Computer und natürlich das Einteilen deiner Arbeitszeiten und -pausen.

Auch das gehört klar zum Erziehen dazu. Und nein, es ist kein Hexenwerk, aber doch viel Arbeit. Ich nehme mir die Zeit ihnen die Welt zu erklären, ihnen zu erklären, warum es regnet, ich zeichne mit ihnen, zeige ihnen wie man das ABC schreibt, wie man zählt, bringe ihnen bei, dass es Tage und Monate gibt, ich zeige ihnen wie man Palatschinken machen und wie ich die Avocado gerade aus der Schale mit ein Löffel rauskratze… und und und…Das alles sind Erinnerungen, die ich mit meinem Kind erlebe. Die ich – wenn ich Vollzeit arbeiten würde – eher weniger erleben würde, weil mein Kind das woanders lernen würde. Ich behaupte ja nicht, dass sie es nicht lernen, aber sie erleben all diese Momente mit einer anderen Person, die sich um meine Kinder kümmert, während ich arbeiten gehen (Und das soll keine Kritik an arbeitende Mütter sein! Ich gehe selber Teilzeit arbeiten. Ich zeige nur, warum sich vielleicht andere Mütter für einen anderen Weg entscheiden)

Also ehrlich, das alles ist ja noch harmlos, dass aber kinderlose Frauen sich derart mokieren grenzt an Gemeinheit. Wobei die wissen sollten, dass Mütter oder Männer allgemein über diese kinderlosen Frauen insgeheim sagen, dass diese doch ab spätestens 50 abtreten sollten (ins Wasser gehen mit Fesseln oder kurz und schmerzlos in die Psychatrie, denn die zehren unheimlich Rentenbeiträge) obwohl sie am Abend und am Wochenende und und und ausruhen können. Aber es gibt nichts schlimmeres als Frauen gegen Frauen !
Mir gefällt die Seite sowohl hinsichtlich der Qualität der vermittelten Inhalte, der Länge der Beiträge und des generell sehr professionellen Tons ohne jeden Hype und Aufdringlichkeit, die man sonst (leider) so häufig im Online-Marketing vorfindet. Es wird deutlich, dass der Erfolg im Online-Marketing davon abhängt, dass man die richtigen Methoden kennt und auch die notwendige Zeit in durchzuführende Arbeiten investiert, um zuvor klar definierte Ziele zu erreichen. Im Endeffekt profitiert vom auf der Seite verlinkten Wissen sowohl der Online-Marketer als auch der Kunde bzw. die Zielgruppe, da erfahrene und gut ausgebildete Fachkräfte im Online-Marketing bessere Inhalte erstellen werden, um stabil und dauerhaft ihre "betrieblichen" Ziele zu erreichen. Ebenfalls sehr positiv aufgefallen ist mir die Qualität der Links zu anderen Beiträgen und anderen Informationsquellen, was ich sehr hoch gewichte. Ich bin alles in allem sehr froh, diese Seite gefunden zu haben und hoffe, auf diese Art und Weise meine Kenntnisse des Online-Marketings fundieren und vertiefen zu können.

Eine Mutter als Kollegin ist eine besondere Spezies. Berufstätige Mütter können nämlich vor allem eines in Perfektion: purer Horror sein. Sie fordern. Anerkennung beispielsweise. Nicht unbedingt für die geleistete Arbeit, sondern primär für die Doppelbelastung, die sie als Mutter mit Berufstätigkeit haben. Oder Rücksichtnahme. Nicht nur auf Ferienzeiten bei der Urlaubsplanung, sondern arbeitstäglich. Rücksicht auf Kita-Zeiten und Kita- Streiks, Kinderarztbesuche und Ballettstunden, Kindergeburtstage und Ponyreiten, schlaflose Nächte aufgrund von Brechdurchfall und so weiter und so fort.
Im Gegenzug dazu geht beim ICO kein Unternehmen an die Börse. Beim ICO bietet ein Unternehmen, meist ein Startup, die Möglichkeit, mittels Kryptowährungen sehr unkompliziert und rasch in ein Unternehmen (meist Startups) zu investieren. Entwickelt sich das Startup gut, kannst du sehr viel Geld verdienen. Falls nicht, kannst du jedoch dein ganzes Geld sehr schnell verlieren, weshalb du vorsichtig sein solltest.

Um es kurz an einem Beispiel zu erklären, nehmen wir das Partnerprogramm von NutriProfits. Wenn du hier einen Verkauf über deinen Blog oder Internetseite generierst, nachdem du dich für das Partnerprogramm registriert hast, sind für dich Provisionen von bis zu 40 Prozent möglich. Im Schnitt liegt hier die Höhe der Provisionen zwischen 20 Prozent und 40 Prozent und das ist echt eine Hausnummer. Schwerpunkt dieses Partnerprogramms sind hochwertige Markenprodukte aus dem Bereich Gesundheit und Wellness.


Affiliate-Marketing; Beim Affiliate-Markterting verdient man an einer Vermittlungsprovision. Viele große Online-Shops, Banken, Fitness-Studios, Lieferdienste und andere Firmen bieten sogenannte Affiliate- bzw. Partnerprogramme an. Die Anmeldung erfolgt dabei entweder direkt über die Webseite des Händlers/Dienstleisters oder über Werbenetzwerk. Werbenetzwerke (wie z.B. AWin oder Affili.net) bieten mit einer Anmeldung den Zugriff auf etliche Partnerprogramme. Nach der Registrierung sucht man sich das gewünschte Produkt und erstellt einen Affiliate- bzw. Ref(erer)-Link. Klickt nun jemand auf den Link und kauft das Produkt oder eine Mitgliedschaft, erhält der Affiliate eine Provision. Die Provision schwankt dabei je nach Produkt und Anbieter. Bei Amazon gibt es zum Beispiel zwischen 3% und 10% Provision auf den Warenwert. Kauft also jemand über meinen Link bei Amazon für 100€ ein, erhalte ich ca. 7€ Provision. Bei Finanz- und Versicherungsprodukten wie z.B. smava sind auch gerne mal 70€ und mehr pro geworbenem Kunden drin. Das eigentlich schwierige am Affiliate-Marketing ist es, unaufdringlich, im Rahmen der geltenden Gesetze, die Vermittlungen zu erzielen. Hierzu eignet sich der eigene Blog, Foren aber auch Newsletter. Das Affiliate-Marketing ist also nur die Einnahmequelle. Ohne eine bestehende Community oder Webseite im Hintergrund, kann das System nicht funktionieren. Hat man aber erst einmal eine Webseite, egal, ob für die breite Masse oder in einer fachlichen Nische (die sogenannte Nischenseite), aufgebaut, so steht den Einnahmen nichts mehr im Wege. In meinem Blog findet ihr auch einen ausführlichen Artikel zum Thema Nischenseiten.
Carsharing wird immer mehr zum Trend. Zukunftsforscher sagen voraus, dass in Zukunft keiner mehr PKWs besitzen wird, da alle Fahrzeuge geteilt werden. Tatsächlich ist es so, dass unsere Fahrzeuge die meiste Zeit einfach herumstehen und altern. Wer sein Auto mit anderen teilt, kann damit einfach Geld verdienen, ohne etwas dafür arbeiten zu müssen. Privates Carsharing ist derzeit noch nicht so bekannt bei uns, jedoch sind die ersten großen Anbieter bereits dabei, an Reichweite zu gewinnen.
Ebenso wie bei den Umfragen gibt es auch für Produkttester keine Kenntnisse, die unbedingt erforderlich sind. Sie sollten bereit sein, innerhalb des gewünschten Zeitraums auch das Produkt zu bewerten und Ihre Bewertung zu übermitteln. Sie können Produkte natürlich auch ablehnen. Je zuverlässiger Sie sind, desto größer ist jedoch auch die Auswahl an Testprodukten.
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