Wichtig ist, dass du deine To Dos nach Priorität sortierst. Die Aufträge, die besonders eilig sind, an oberster Stelle der Liste platzieren oder mit Nummern die Dringlichkeit darstellen. Besonders wichtig: Werfe vor jedem Arbeitstag einen Blick auf die Liste und greife dir die To Dos raus, die du an diesem Tag schaffen möchtest. Setze dir dabei realistische Ziele, damit du zum Feierabend nicht enttäuscht von dir selbst bist.
Meiner Meinung nach, bist Du einer der (ganz) wenigen, die "es" verstanden haben ! Dein Fachwissen ist enorm, Dein Marketing UNAUFDRINGLICH, SMART und SEHR SYMPATHISCH 🙂 Du bist unglaublich hilfsbereit und immer nett. Dein BLOG ist der Hammer und sollte nach meiner Meinung Standard-Lektüre für JEDEN Beginner/Einsteiger, aber auch für so manchen "Fortgeschrittenen" sein. Ich selbst bin schon viele Jahre im Online Marketing tätig und habe einiges an Kursen, Blogs, You Tube Kanälen etc. durch um mir hier eine Meinung "erlauben" zu dürfen. Du machst Dein "Ding" hervorragend. Mehr Marketer wie Dich und unsere (tolle u. einfach nur geile Branche) hätte eine deutlich bessere Reputation. Just my 5 Cent und auf den Erfolg, Klaus Jürgen Zirkelbach
Eine einfache aber durchaus interessante Möglichkeit zum Aufbau eines kleinen Nebeneinkommens im Internet, ist die Nutzung von Cashback-Anbietern. „Cashback“ heißt so viel wie „Geld zurück“. Wenn Du in Zukunft ein Produkt online kaufst, kannst Du ein bestimmten Teil des Kaufbetrages zurück bekommen. Warum sollte man sich das entgehen lassen? Zudem bestehen auch noch weitere Möglichkeiten zum seriösen Nebenverdienst im Internet. Die Anmeldung und Nutzung bei einem der Anbieter ist natürlich kostenlos.
Hi Alexa, I just want to thank you sincerely for this article – it was such a breath of relief for me (in a BIG way)! I own a small business and am due soon and was hoping for a way to seek out an at-home supplemental income but was only landing on continual scams (and that’s from someone who considers themself a thorough researcher). Again, I cannot thank you enough for all the legitimate links and sources (finally!). I’ll certainly be sharing this article.
Phony job listings on legit job-hunting websites. One fraudulent group was listing fake jobs on CareerBuilder, which is an otherwise respectable site. The group was charging a big fee for a background check before consideration of any applicants. Federal, state and local authorities received more than 17,000 complaints filed by people who were ripped off by this particular group. And that’s just the number of people who found their way to complain. Who knows how many others were taken?
Sie haben kein Problem in der Öffentlichkeit zu stehen und hören sich gerne selbst reden? Oder machen kreative Videos, die durch die Decke gehen? Dann ist vielleicht YouTube das Richtige. Haupteinnahmequelle auf YouTube ist die Videowerbung am Anfang der Clips. Hier schöpft Google kräftig ab. Der Konzern behält 45 Prozent des Geldes, die übrigen 55 Prozent landen beim Videoproduzenten. Doch die Gewinnspanne ist gering. Wer hier Geld verdienen will, braucht viele Klicks. Für 1.000 Klicks gibt es nur einen mageren Euro.
Sie sind gebildet, hochqualifiziert und verfolgen eigene Ziele und Träume: Mütter aus aller Welt erzählen, wie sie Familie und Job unter einen Hut bekommen. Wie ein Reiseführer nimmt Zwischen Karriere und Krabbelgruppe den Leser mit auf eine Entdeckungstour von Land zu Land. In 20 persönlichen und unterhaltsamen Geschichten berichten die Frauen, was sie glücklich macht, woran sie verzweifeln und was sie sich von ihrem Partner, vom Arbeitgeber und von der Politik wünschen.
Instagram ist eine Social Media Plattform, auf der Nutzer Bilder publizieren. Diese Bilder werden dann mit Kommentaren und Hashtags versehen, sodass sie von anderen Usern gefunden werden können. Diese Nutzer haben im Anschluss die Möglichkeit, die Bilder mit einem Like oder Kommentar zu versehen und sie wiederum zu teilen. Zudem gibt es die Möglichkeit, andere Accounts zu abonnieren und so immer über die Aktivitäten bestimmter User auf dem Laufenden zu bleiben. Das gesamte Portal hat dabei eine wesentlich höhere Interaktivitätsrate als Twitter oder Facebook und genau dieser Punkt ist für Unternehmen aber auch für Selbstständige so interessant.
Dieser Kommentar brachte mich dazu diesen Beitrag zu verfassen. Nicht weil ich mich angegriffen gefühlt habe, sondern weil ich ein wichtiges Thema aufgreifen will. Nämlich dieses, dass arbeitende Mütter denken, sie sind Superhelden und so weit über Vollzeitmuttis stehen, dass sie auf diese herabschauen können und ihren “Stress” oder “Alltagswahnsinn” als lächerlich oder beschämend bezeichnen dürfen.
Viele Mütter, die nach der Elternzeit zurück ins Berufsleben starten wollen, machen leider oft die Erfahrung, dass der Wiedereinstieg­­­ in den alten Job nicht immer reibungslos verläuft. Zwar haben Mütter nach der Elternzeit einen gesetzlichen Anspruch auf Wiedereinstellung, das gilt jedoch nur für Unternehmen, in denen mindestens 15 Angestellte beschäftigt sind.

...richtige Entscheidung? Deutsche Mütter scheinen bei der Abwägung zwischen "Viel vom Kind haben" und "berufliches Fortkommen" oft der ersten Variante zuzuneigen. Aber was ist richtig und was ist falsch? Und wer entscheidet das? Die stärkere Erwerbsbeteiligung von Frauen in anderen westlichen Ländern hat vielleicht auch eine ganz banale Ursache: Da Familieneinkommen des Alleinverdieners reicht nicht mehr aus. Da ich übrigens gerade in eben diesem Lebensabschnitt stecke und viel junge Eltern kenne, kann ich ganz persönlich bestätigen, viele Mütter (auch mit guter Ausbildung und guten Jobperspektiven) WOLLEN die große Karriere nicht. Sie wollen vor allem Zeit für "ihre Kinder". Ihr Einkommen sehen sie oft als "Reserveeinkommen" oder "Zusatzeinkommen". Sie sind auch zu Einbußen bereit. Es ist einfach so. Die Unterversorgung an Krippen- und Kitaplätzen macht es Müttern dann auch schwerer, einen anderen Weg zu gehen. Der Artikel ist aus meiner Sicht einfach einmal ehrlich, weil er nämlich bei der Hauptursache der deutschen Aufgabenverteilung in der Familie ansetzt: Der Mentalität der Mütter. Interessant ist nur, unsere Gesellschaft bricht trotzdem nicht zusammen. Deutschland steht sogar sehr gut da. Die New York Times sollte da ganz andere Sorgen haben, als die Nazis als Erklärungsversuch zu bemühen. Das ist wirklich lächerlich...
Super Artikel – viele dieser Möglichkeiten sind absolut unterschätzt. Ich habe während meines Studium so angefangen das erste Geld im Internet zu verdienen. Das war der Einstieg in diese ganze Thematik, aktuell mache ich Affiliate-Marketing und konzentriere mich eher auf passivere Einkommensmöglichkeiten in der nebenberuflichen Selbständigkeit. Auch das ist sicher vielleicht nur der Übergang zu einem eigenen E-Business… Ich denke, als Einstieg sind die Möglichkeiten wirklich ideal und meist viel spannender als klassische (offline) Nebenjobs, insbesondere was das Entwicklungspotential angeht.
Ebenso kann ich Seinen Blog die Online Marketing Site wärmstens empfehlen den auf diesem Blog gibt er kostenloses wissen heraus wofür sehr viele anderen markter sehr viel Geld verlangen würden, dieses Wissen was sich Brian im laufe der Jahre angeeignet hat ist schon bemerkenswert vorallem kann davon jeder kostenfrei auf seinem Blog profitieren. Wenn ich es nicht besser wüsste das Brian den Menschen wirklich helfen möchte würde ich sogar behaupten er ist verrückt dieses Wissen kostenlos heraus zu geben 😉
Allein die Vielzahl der Möglichkeiten macht deutlich, dass sich zu den Einnahmen keine allgemeine Aussage treffen lässt. Es gibt Menschen, die bestreiten mit dem Blog den gesamten Lebensunterhalt und verdienen 4-bis 5-stellig monatlich damit. Das ist jedoch viel Arbeit und nicht jeder schafft es. Es ist aber durchaus problemlos möglich, durch den Blog mehrere hundert Euro pro Monat einzunehmen.
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