Ein erfahrener Produkttester kann monatlich bis zu 3000 Euro verdienen. Kein Wunder, dass immer mehr Leute sich mithilfe von Produkttests ein bisschen was dazu verdienen möchten. Meist bekommt man für das Testen eines Produktes von einem Unternehmen einen Stundenlohn, häufig besteht das Honorar aber auch aus Gutscheinen oder man darf das getestete Produkt am Ende einfach behalten. Aber egal ob Gutschein oder Bares - Produkttester ist ein guter Einstiegsjob für jemanden, der gerne von Zuhause arbeitet. Besonders gefragt für Produkttests sind klar abgrenzbare Zielgruppen z.B. Studenten oder Hausfrauen. Wer sich für die Heimarbeit als Produkttester interessiert, der meldet sich am besten bei entsprechenden Portale online an oder wendet sich direkt an die Unternehmen selbst. Dort findet man auch die entsprechenden Informationen zum Ablauf der Produkttests und der jeweiligen Vergütung. Eine besondere Form des Produkttest ist außerdem das Testen der Usability von Websites, Apps, Spielen und Co. Auch solche Angebote findet man häufig in Portalen für Produkttests oder in Jobbörsen. 
”¢ LiveOps.com – Virtual call center offering home-based agents in the United States contract opportunities in sales, insurance sales, insurance claims, customer service, healthcare and roadside service. Most client companies require applicants to undergo a comprehensive background and credit check that typically costs $65. Independent agents will also need to meet technical requirements including the installation and maintenance of a dedicated landline telephone only to be used for LiveOps work.
Eine interessante Möglichkeit, in Heimarbeit etwas Geld zu verdienen, ist das Testen von Produkten. Neue Produkte müssen vor der Markteinführung getestet werden. Das bedeutet für dich, dass du ein nagelneues, meist hochwertiges Produkt gratis nach Hause gesendet bekommst. Das einzige was tun musst ist, das Produkt regelmäßig zu verwenden und deine Erfahrungen damit dokumentieren.
Marion Hackl hat für die Brigitte Leser Stimmen einen Artikel mit dem herrlichen Titel "Mütter als Kolleginnen? Mehr Fluch als Segen!" verfasst, der für die meisten berufstätigen Mütter wohl ein Schlag ins Gesicht ist und mich derart schockiert hat, dass ich ihn nicht unkommentiert hinnehmen kann und will (ich verzichte an dieser Stelle auf eine Verlinkung zum besagten Artikel, da ich dessen Verbreitung ganz einfach nicht unterstützen will).
Berufstätige Mütter sollten ihr schlechtes Gewissen deshalb ganz schnell vergessen. Letztlich kann man es ohnehin nicht allen recht machen. Die Crux ist nämlich: Auch Frauen, die nach der Geburt ihrer Kinder der Karriere den Rücken kehren und für Heim und Herd sorgen, plagt langfristig das schlechte Gewissen. Sie fühlen sich oft unselbstständig und unterfordert. Auch für die Beziehung ist das nicht immer ein Segen, wenn Frauen sich allzu sehr von ihrem Ehemann abhängig machen. Wie auch immer Sie sich entscheiden. Ob berufliche Auszeit, Teilzeit oder Ausstieg, am glücklichsten sind Kinder meist, wenn es die Eltern auch sind.
Ich habe riesiges Glück mit meinem AG, meinem direkten Chef und seiner Vorgesetzten (selbst berufstätige Mutter). Ich bin gerade gut 4 Wochen nach der Elternzeit wieder zurück im Büro mit 30 Stunden an 4 Tagen. Sobald ich Überstunden für einen Arbeitstag zusammen habe, darf ich die auch abfeiern, und jetzt wo mein Sohnemann mit Bronchitis im Krankenhaus liegt hat keiner dumm gefragt warum denn nicht der Papa (noch in Elternzeit) mitgeht sondern die arbeitende Mama. Alle haben Verständnis gezeigt und mir noch Tipps für den ‚Kinderkrankenschein‘ gegeben.
Ich biete in meinem Kleinunternehmen Väterarbeitsplätze an. Die Arbeitszeiten sind um die Familienbedürfnisse gruppiert, so daß die dazugehörigen Mütter auf ihren Arbeitsplätzen gedanklich entlastet werden können. So können auch Väter bei mir gerne die Kinder von der KiTa abholen oder früher gehen, später oder gar nicht kommen, wenn ein Kind mal krank ist. Noch nie hat es deswegen Ärger gegeben. Ganz im Gegenteil: Meine Mitarbeiter sind sehr motiviert und bringen freiwillig mehr konzentrierte Leistung, weil sie einfach entspannter sind. Ich unterhalte mich übrigens gerne mit ihnen über ihre Kindergeschichten und finde es sehr schön, daß sie so private Dinge von sich preisgeben. Schlimm wäre, wenn diese Kommunikation nicht mehr stattfinden würde, dann würde ich mich als Arbeitgeber fragen, was hier schief läuft.
Berufstätige Mütter sollten ihr schlechtes Gewissen deshalb ganz schnell vergessen. Letztlich kann man es ohnehin nicht allen recht machen. Die Crux ist nämlich: Auch Frauen, die nach der Geburt ihrer Kinder der Karriere den Rücken kehren und für Heim und Herd sorgen, plagt langfristig das schlechte Gewissen. Sie fühlen sich oft unselbstständig und unterfordert. Auch für die Beziehung ist das nicht immer ein Segen, wenn Frauen sich allzu sehr von ihrem Ehemann abhängig machen. Wie auch immer Sie sich entscheiden. Ob berufliche Auszeit, Teilzeit oder Ausstieg, am glücklichsten sind Kinder meist, wenn es die Eltern auch sind.

Gerade in Bezug auf die Familie ist es nicht immer einfach, einer geregelten Arbeitszeit nachzugehen. Vielleicht denken Sie auch darüber nach, Ihren aktuellen Job hinter sich zu lassen, um mehr Zeit für die Familie zu haben. Es gibt verschiedene Gründe, sich für eine Heimarbeit zu entscheiden. Lange Zeit hatte die Heimarbeit jedoch einen schlechten Ruf: Sie wurde mit dem Zusammenbau von Kugelschreibern für wenige Cent in Verbindung gebracht und in der Tat tummeln sich heute auch noch unseriöse Anbieter in diesem Bereich. Im digitalen Zeitalter haben sich jedoch längst andere Möglichkeiten ergeben, Geld zu verdienen. Erfahren Sie in diesem Artikel mehr über die 10 besten Arbeiten, die sie von Zuhause aus durchführen können.
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